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Am "Gjätt" eine Nasenlänge voraus

Koller, Martin (2018) Am "Gjätt" eine Nasenlänge voraus. Gemüseblatt, June 2018 (3), p. 4.

[thumbnail of Koller_Gmuesblatt03_Juni-2018_S4.pdf] PDF - German/Deutsch
295kB


Summary

Wenn nicht einmal das Unkraut wächst, dann ist mit dem Boden etwas faul – im wahrsten Sinne des Wortes. Das Unkraut kann uns einiges zum Boden sagen. Schachtelhalm und der Sumpfknöterich zeigen häufig vernässte Stellen an. Franzosenkraut, Amarant und Hirsen hingegen zeigen viele Nährstoffe, Wärme und viel Licht am Boden an. Also eigentlich ideale Bedingungen für das Gemüse, daher ist es auch kein Wunder, dass wir diesen Arten regelmässig begegnen. In Winterzwiebeln hingegen findet man häufig Herbstkeimer, die sonst eher an Getreide erinnert, also z.B. Acker-Stiefmütterchen, Einjährige Rispe, Vergissmeinnicht, Vogelmiere und Taubnessel.


EPrint Type:Newspaper or magazine article
Keywords:Bodenqualität, Unkraut, Hacke, Striegel, Bodenbearbeitung
Subjects: Crop husbandry > Production systems > Cereals, pulses and oilseeds
Crop husbandry > Soil tillage
Crop husbandry > Production systems > Vegetables
Research affiliation: Switzerland > FiBL - Research Institute of Organic Agriculture Switzerland > Advisory Service
Switzerland > FiBL - Research Institute of Organic Agriculture Switzerland > Crops > Special crops > Vegetables
Deposited By: Koller, Martin
ID Code:34680
Deposited On:25 Feb 2019 19:52
Last Modified:10 Nov 2020 15:23
Document Language:German/Deutsch
Status:Published
Refereed:Not peer-reviewed

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