<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Das Problem mit dem Wasser ist ein Bodenproblem [The water problem is a soil problem]</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Andrea</mods:namePart><mods:namePart type="family">Beste</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Die Aufwendungen für Überschwemmungsschutz, Erosionsschutz und eine aufwändige Wasseraufbereitung aufgrund des Verlustes der Funktionsfähigkeit unserer Böden erreichen inzwischen volkswirtschaftliche Kosten, die zeigen, dass eine reine Ertragsorientierung der Landwirtschaft in der Gesamtbilanz für unsere Gesellschaft so nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nicht akzeptabel ist. Ziel muss es sein, mit der Förderung natürlicher Potenziale das landwirtschaftliche Ökosystem sinnvoller und energiesparender zu nutzen und  gleichzeitig Umweltbelastungen und gesellschaftliche Folgekosten zu vermeiden. Der ökologische Landbau liefert dafür in der Praxis erprobte und inzwischen auch wissenschaftlich bestätigte Beispiele, doch dieser Zusammenhang wird bisher wenig thematisiert.</mods:abstract><mods:classification authority="lcc">    Soil quality</mods:classification><mods:classification authority="lcc">  Soil</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2002</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:originInfo><mods:publisher>Stiftung Ökologie &amp; Landbau, Bad Dürkheim</mods:publisher></mods:originInfo><mods:genre>Journal paper</mods:genre></mods:mods>