<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:9044" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-24T03:08:20Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:9044_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Wie kann der Einfluss biologischer Lebensmittel auf den Menschen bewertet werden? Erfahrungen aus einer Klosterstudie.</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Florian</mods:namePart><mods:namePart type="family">Leiber</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Karin</mods:namePart><mods:namePart type="family">Huber</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">G.E.</mods:namePart><mods:namePart type="family">Dlugosch</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Nikolai</mods:namePart><mods:namePart type="family">Fuchs</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Sofern der Wert biologischer Lebensmittel nicht ausschließlich durch ethische und ökologische Standards definiert wird, muss er in Bezug auf den Menschen erfasst werden. Die Vergleichsuntersuchung einzelner Nährstoffe ist wenig erfolgreich, da biologische Lebensmittel im Bereich wertgebender Inhaltsstoffe nicht systematisch besser sind als konventionelle Produkte (Strube &amp; Stolz, 2005). Der Hauptgrund besteht jedoch darin, dass die quantitative Bewertung einzelner Substanzen nicht dem ganzheitlichen Ansatz der biologischen Produktion entspricht. Einige Bio-Forscher sind der Meinung, dass der Einfluss von Lebensmitteln auf die menschliche Gesundheit aus analytischer Sicht generell nicht verständlich ist (Busscher et al., 2005), sondern eher mittels kontextabhängiger Konzepte wie z.B. dem Konzept der „Inneren Qualität“ (van der Burgt et al., 2005).&#13;
In der Ernährungsforschung können einzelne Nährstoffe oder Produkte sowie Gesamtdiäten aus biologischen Lebensmitteln untersucht werden. Weiters muss die Erforschung des Menschen auf verschiedenen Ebenen, die von biologischen Lebensmitteln beeinflusst werden könnten, erfolgen. Das heißt, wir müssen zwischen physischen, psychischen und geistigen Auswirkungen unterscheiden, wenn wir ein umfassendes Verständnis der Komplexität erreichen wollen. &#13;
Eine zukunftsweisende Ernährungsstudie zur Erfassung des Einflusses einer biologisch-dynamischen Gesamtdiät auf das menschliche Wohlbefinden wurde durchgeführt, um erste Erfahrungen in diesem komplizierten und kaum ausgearbeiteten Forschungsbereich zu sammeln. Die Testpersonen waren 32 Nonnen in einem katholischen Kloster. In 3 aufeinander folgenden Testserien von jeweils 2 Wochen erhielten sie konventionelle Fertiggerichte, frisch zubereitete konventionelle und ebenfalls frisch zubereitete biologisch-dynamische Speisen und anschließend dasselbe in umgekehrter Reihenfolge. Am Ende jeder Testserie wurde eine breite Palette von Blutparametern analysiert sowie ein umfassender Fragebogen zum Wohlbefinden beantwortet. Der Fragebogen entsprach den Standardverfahren für die Erfassung psychologischen Wohlbefindens und körperlicher Beschwerden und enthielt Skalierungen für die spezifischen Untersuchungsthemen. Mittels des Fragebogens wurden folgende Ergebnisse gesammelt: demographische Daten, Erwartungen und Motivationen bezüglich der Ernährungsumstellung, Auswirkungen der Lebensmittel, Aktivitäten und Ruhezeiten sowie psychisches und physisches Wohlbefinden. &#13;
Trotz einer signifikanten Abnahme des systolischen Blutdruckes zu Beginn der biologisch-dynamischen Diät, konnte keine weitere Veränderung der physiologischen Parameter beobachtet werden; eine deutliche Zunahme der immunologischen Aktivität wurde bei der Umstellung von Fertiggerichten auf frisch zubereitete Speisen nachgewiesen. &#13;
Aus den Fragebögen ging aber hervor, dass die biologisch-dynamischen Testperioden signifikante Verbesserungen des subjektiven geistigen, psychischen und physischen Wohlbefindens bewirkten.&#13;
Es gibt keine Ergebnisse, die diese subjektiven Erfahrungen im Wohlbefinden auf physiologische Daten zurückführen könnten. Der Wert solcher Ergebnisse muss daher diskutiert werden. Einerseits fehlen objektive und von emotionalen Einflüssen unabhängige Daten, andererseits könnten gerade diese emotionalen und geistigen Veränderungen die wichtigsten Ergebnisse für eine ganzheitliche Betrachtung von Organismen und auch des Menschen sein. Diese Gegebenheit müssen im Zusammenhang mit den Methoden und Ergebnissen der Klosterstudie diskutiert werden. &#13;
</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Food security, food quality and human health</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2006</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Conference paper, poster, etc. </mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:9044"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:9044_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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