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    <addtitle>Artificial insimination of goats</addtitle>
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    <title>Künstliche Besamung von Ziegen</title>
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    <keywords>goats, artificial insimination</keywords>
    <suggestions>Liebe Orgprint Peute,&#13;
ich habe von meiner Wissenschaftlerin Frau Dr. vet.med. Koopmann und Herrn Fischer die Zustimmung, dass ich es einstelle, da sie es aus Zeitlichen Gründen nicht schaffen.</suggestions>
    <abstract>Anders als bei Rindern und Schweinen ist die künstliche Besamung (KB) in der deutschen Ziegenzucht bislang ein kaum übliches Verfahren. Hauptursachen dafür sind der Umfang und die Strukturen der Zuchtpopulationen sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Züchter. Andere Länder wie Frankreich, Schweiz, Spanien oder auch Schweden zeigen jedoch, dass durch konsequente Besamungszucht der züchterische Fortschritt erheblich gesteigert werden kann. Durch den Spermaeinsatz verschiedener Vatertiere kann wirksam der Inzuchtproblematik im Bestand begegnet werden. Gerade Halter kleinerer Bestände können so ohne eigenen Bock, dessen Geruchsbelästigung nicht zu unterschätzen ist, ihre Herde optimal reproduzieren. Ein genauso wichtiges Argument für die künstliche Besamung bei Ziege und Schaf ist die Gesunderhaltung der Herde. Zugekaufte Zuchttiere bergen immer das Risiko, Krankheitserreger einzuschleppen. Mit der beste Sicherheit gegen das Einschleppen resistenter Parasiten. Im anderen Fall müssen alle Zukaufstiere, wie z.B. Böcke, sofort wirksam behandelt werden (vollausdosiertes Präparat aus der Gruppe der Makrozyklischen Laktone und danach noch ein Levamisole-Präparat) und über mindestens drei Wochen aufgestallt bleiben. Erst nachdem wiederholte Kotproben negativ verlaufen sind, kann man relativ sicher sein, dass keine Endoparasiten eingeschleppt werden.</abstract>
    <date>2005</date>
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    <publication>Bioland</publication>
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    <publisher>Bioland Verlag GmbH</publisher>
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