@unpublished{orgprints8905, title = {Ern\"ahrungsphysiologische Bewertung von \"Oko-Futtermitteln f\"ur Schweine}, author = {H. Abel and G. Breves}, year = {2005}, keywords = {B?L, BOEL, FKZ 02OE209/F, FKZ 02OE209, Nicht-St?rke-Polysaccharide (NSP), l?slich, unl?slich, Geschwindigkeit, ?koration, genetische Herkunft, intestinale bakterielle Umsetzung, non-starch-polysaccharides, soluble, insoluble, speed, organic rations, previous project, genetic origin, intestinal bacterial conversion}, url = {http://orgprints.org/8905/}, abstract = {An wachsenden Schw?bisch H?llischen und modernen Gebrauchskreuzungsschweinen (34-45 kg LM) wurden die Wirkungen einer Erbsenschalen-Zulage mit hohen Anteilen unl?slicher Nicht-St?rke-Polysaccharide (NSP) auf N?hrstoffverdaulichkeiten, N-Bilanzen, morphophysiologische, histomorphometrische und mucosale transportphysiologische Parameter des Gastrointestinaltraktes sowie auf molekularbiologisch charakterisierbare intestinale Mikroorganismen-Gemeinschaften untersucht. Mit der Grundration erhielten die Schweine 80% des Energie- und 100% des Aminos?urenbedarfs f?r t?gliche Zunahmen von 700g. Das Energiedefizit sollte so weit wie m?glich durch die Erbsenschalenzulage gedeckt werden. Die Zulage f?hrte unabh?ngig von der genetischen Schweineherkunft zu vergr??erten und st?rker gef?llten Dickdarmabschnitten, zu beschleunigter Digestapassage, vermehrter Kot-N-Ausscheidung bei gleichzeitig verminderten Anteilen an Bakterien-N sowie zu geringeren Harn-N-Ausscheidungen der Schweine. Die Histomorphologie und mucosale Transportphysiologie des Jejunums und Ileums sowie die Zusammensetzung der intestinalen Mikroorganismen-Gemeinschaften des Gastrointestinaltraktes wurden weder von der Zulage noch von der Schweineherkunft eindeutig beeinflusst. Zwischen den beiden Schweineherk?nften ergaben sich keine Unterschiede im Verwertungsverm?gen f?r unl?sliche NSP, die Kreuzungsschweine retinierten jedoch mehr Stickstoff als die Schw?bisch H?llischen Schweine. Aus ?kologischer und wirtschaftlicher Sicht eignen sich daher die Kreuzungsschweine besser als Schw?bisch H?llische Schweine f?r den ?kologischen Landbau. } }