@unpublished{orgprints8595, month = {December}, title = {\"Oko-Geschmacks-Siegel ? Entwicklung, Implementierung und Kommunikation eines sensorischen Bewertungsmodells f\"ur \"okologische Lebensmittel}, author = {Kirsten Buchecker and Sylvia Mahnke-Plesker}, year = {2003}, keywords = {B?L, BOEL, FKZ 02OE559, Sensorik, sensorisch, Geschmack, Lebensmittelqualit?t, Qualit?tsbewertung, sensorische Unterschiede, Produktbewertung, Geschmacksunterschiede}, url = {http://orgprints.org/8595/}, abstract = {Die Ergebnisse des Projektes ??ko-Geschmacks-Siegel? sind auf gro?es Interesse bei H?ndlern, Produzenten, Verb?nden, Bewertungsgesellschaften und Presse gesto?en. Es handelt sich um die erste gr??ere wissenschaftliche Untersuchung zu sensorischen Unterschieden zwischen ?kologisch und konventionell verarbeiteten Produkten und deren Ursachen. Die Fragestellung zu diesem Projekt kam aus der Praxis. Naturkostl?den und Produzenten stellten fest, dass Konsumenten von konventionellen Lebensmitteln ?kologische Produkte als sehr ungewohnt, z. T. sogar als verdorben empfinden. Alles was von ihren normalen sensorischen Eindr?cken abweicht, empfinden Verbraucher als ungewohnt, unnat?rlich oder k?nstlich. Dies hat teilweise auch Einfluss auf die Vorgehensweise der Bewertungsgesellschaften. Das Projekt verfolgte daher die Intention, die Unterschiede zwischen ?kologisch und konventionell erzeugten Lebensmitteln aufzuzeigen und die Unterschiede darstellbar zu machen. Die deskriptive Analyse hat sich als effektivste Methode zur Ermittlung der sensorischen Unterschiede erwiesen. Die Darstellung in Spiderwebs erm?glicht eine direkte Gegen?berstellung der sensorischen Profile von ?kologischen und konventionellen Lebensmitteln. Diese Beschreibungen k?nnen von H?ndlern zur Beratung eingesetzt werden. Die gefundenen technologischen Ursachen erlauben den Herstellern, ihre Produkte zu optimieren. Aus den Spiderwebs lassen sich auch sensorische Bewertungsschemen ableiten. Zum Aufbau der Bewertungsb?gen k?nnen daraus die Begriffe f?r die Produktbeschreibungen und die Intensit?ten entnommen werden, in der die Produkte als akzeptiert gelten. Ein Training der eingesetzten Pr?fer ist notwendig, wenn diese nicht ?ber Erfahrungspotenzial mit ?kologisch erzeugten Produkten verf?gen. Dieses Vorgehen erm?glicht eine deutliche Objektivierung der Produktbewertung f?hren und die Marktposition der ?kologisch erzeugten Lebensmittel nachhaltig verbessern.} }