@misc{orgprints8515, number = {18/06 Sonderbeilage}, month = {May}, title = {Stakeholder-Partizipation und Stakeholder-Protest: Zur geplanten \"Uberarbeitung der EU-\"Oko-Verordnung }, author = {M.Sc. Christian Eichert and Dipl.-Ing.agr. Alexander Zorn and Prof.Dr. Stephan Dabbert}, year = {2006}, pages = {1--7}, journal = {Agra-Europe}, keywords = {?kolandbau-Politik, EU-?ko-Verordnung, Stakeholder Partizipation, Good Governance, Politik f?r den ?kolandbau}, url = {http://orgprints.org/8515/}, abstract = {Kurz vor Weihnachten letzten Jahres hat die EU-Kommission den Entwurf einer neuen EU-?ko-Verordnung der ?ffentlichkeit zug?nglich gemacht. Dieser Entwurf einer Verordnung, die die EU-Verordnung 2092/91 und deren Folgeverordnungen ersetzen soll, hat im ?ko-Sektor ? auch in Deutschland ? erhebliche Kritik hervorgerufen. So spricht der Deutsche Bauernverband von einer ?enormen Schw?chung des Verbraucherschutzes?, die durch Be-stimmungen des Entwurfs herbeigef?hrt werde. Der Bund ?kologische Lebensmittelwirt-schaft (B?LW) als Dachverband der ?kologischen Erzeuger, Verarbeiter und H?ndler lehnt zusammen mit seinen Mitgliedern den vorliegenden ?berarbeitungsentwurf grunds?tzlich ab. Best?tigt wurde die breite Ablehnung des Entwurfs zu einer neuen Verordnung bei einem Workshop im Rahmen des EU-Projektes ORGAP, der f?hrende Repr?sentanten des deutschen ?ko-Sektors am 30. M?rz 2006 in Berlin zusammenf?hrte. Das Forschungs-Projekt ORGAP (Evaluation of the European Action Plan for Organic Food and Farming) ist insofern in Zu-sammenhang mit der neuen EU-?ko-Verordnung von besonderen Interesse als im Verord-nungsentwurf explizit (und ungew?hnlich genug) auf dieses Projekt Bezug genommen wird: Seine Ergebnisse sollen in einem sp?teren Stadium bei der Ausarbeitung der Durchf?hrungs-bestimmungen zur Verordnung herangezogen werden. Der methodische Ansatz des For-schungsprojektes ORGAP betont sehr stark die Stakeholder-Integration. Daher erscheint es konsequent, dass die Teilnehmer an diesem Workshop die Anregung gaben, diesen Beitrag zu schreiben. Wir greifen Argumente aus dem Workshop auf, die uns besonders gewichtig er-scheinen und stellen sie in einen konzeptionellen Rahmen. Konkrete Aussagen von Teilneh-mern des nationalen ORGAP Workshops sollen die Debatte anregen und erg?nzen; Zitate sind im Text kursiv hervorgehoben. Wir bedanken uns bei den Teilnehmern des Workshops; f?r den Inhalt dieses Beitrages sind jedoch nicht sie, sondern allein die Autoren verantwortlich.} }