@misc{orgprints8098, title = {Reduzierung von N\"ahrstoffverlusten w\"ahrend der Stallmistrotte durch Beeinflussung der Rottebedingungen}, author = {Joachim Raupp and Meike Oltmanns}, year = {2006}, keywords = {farmyard manure composting, heaps, covering, ammonia losses, potassium losses, turning; Stallmist, Kompostierung, Rotte, Mieten, Umsetzen, Abdeckung, Ammoniakverluste, Kaliumverluste}, url = {http://orgprints.org/8098/}, abstract = {In Teil 1 der Studie werden anhand der internationalen Fachliteratur die Fragen behandelt, welche Rottebedingungen mit N?hrstofverlusten und Treibhausgas-Emissionen verbunden sind und mit welchen Ma?nahmen dies reduziert werden kann. Stickstoffreiche, insbesondere Ammoniumreiche Miste scheinen f?r hohe N-Verluste pr?destiniert zu sein. Einige Empfehlungen bez?glich aerober und anaerober Aufbereitung, Umsetzen der Mieten, Vermeiden von Sickersaftbildung k?nnen aus der Literatur abgeleitet werden. Wege werden vorgeschlagen, wie man g?nstige Rottebedingungen erreichen kann. Im 2. Teil der Studie wird versucht, Trockenmasse- und N?hrstoffverluste zu quantifizieren und nach Parametern zu suchen, die mit dem Verlustrisiko zusammen h?ngen. Dazu wurden Daten von 14 Freiland-Rotteversuchen mit Rindermist ausgewertet. Bei hoher Rottetemperatur in der thermophilen Phase haben wir hohe Trockenmasseverluste, aber nicht notwendigerweise hohe N Verluste beobachtet. Das mag ein Hinweis darauf sein, dass ein intensiver Abbau der organischen Substanz mit starker Hitzeentwicklung verbunden ist. Das Temperaturniveau war jedoch unabh?ngig vom anf?nglichen Stickstoffgehalt des Mistes. Der Rottemist entsprach etwa 60 % der urspr?nglichen Trockenmasse (berechnet durch den Anstieg des Aschegehaltes). Die N?hrstoffverluste waren viel geringer. Verglichen mit den Gehalten im Frischmist gingen etwa 33 % des N und 39 oder 17 % des K (bezogen auf Aschegehalte) w?hrend der gesamten Rotteperiode von bis zu 223 Tagen verloren. } }