creators_name: Rahmann, Gerold creators_name: Meier-Ploeger, Angelika creators_name: Beck, Alexander creators_name: Hagel, Ingo creators_name: Hoffmann, Manfred creators_name: Strube, Jürgen creators_name: Stolz, Peter editors_name: Tauscher, Bernhard editors_name: Brack, Günther editors_name: Flachowsky, Gerhard editors_name: Henning, Martina editors_name: Köpke, Ulrich editors_name: Meier-Ploeger, Angelika editors_name: Münzing, Klaus editors_name: Niggli, Urs editors_name: Rahmann, Gerold editors_name: Willhöft, Corinna editors_name: Mayer-Miebach, Esther type: reportchapter datestamp: 2003-06-23 lastmod: 2009-08-20 14:19:21 metadata_visibility: show title: Ganzheitlichkeit in der Lebensmittelmittelforschung ispublished: inpress subjects: 2security full_text_status: public keywords: Ganzheitlichkeit, Lebensmittel, Lebensmittelforschung, analytisch, ganzheitlich, Lebensmittelqualität, Qualität abstract: Ein Grund für die bislang schwierige bis unmögliche anbauspezifische Zuordnung frischer oder verarbeiteter landwirtschaftlicher Erzeugnisse besteht nach Ansicht von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus privaten und staatlichen Forschungseinrichtungen des Öko-landbaus in der Art der angewendeten analytischen Methoden zur Qualitätsbewertung. Wäh-rend fast alle gängigen chemisch-analytischen Methoden für eine Differenzierung offensicht-lich nicht genügen, scheinen verschiedene, gegenwärtig jedoch naturwissenschaftlich nicht anerkannte, komplementäre Analysenmethoden eine Unterscheidung treffen zu können. Diese schreiben der Lebensmittelstruktur, äußerer Form, Formerhalt und innerer Formation als Qua-litätskriterium eine besondere Bedeutung zu und können so zwischen verschiedenen Produk-tionsverfahren, Sorten, Verarbeitungsgraden u.a. unterscheiden. Die komplementären Methoden sind jedoch im Hinblick auf ihre Spezifität zur Unterschei-dung der Produktionsverfahren, Vergleichbarkeit, Präzision, Robustheit noch umfassend zu validieren. Obwohl die komplementären Methoden auch nach dieser Validierung nicht notwendigerweise Aussagen über die Qualität der Lebensmittel aus unterschiedlichen Produktionsverfahren zulassen, ist die Möglichkeit der Unterscheidung von konventionell erzeugten Lebensmitteln und Bio-Lebensmitteln gleichwohl von hohem Interesse. Die SAG empfiehlt daher ausdrücklich die Validierung der beschriebenen ganzheitlichen Methoden auf naturwissenschaftlich-statistischer Grundlage zu komplementären Methoden der Qualitätserfassung. date: 2003 date_type: published publication: Anhang 4 in: Bewertung von Lebensmitteln verschiedener Produktionsverfahren, Statusbericht 2003 institution: Senatsarbeitsgruppe "Qualitative Bewertung von Lebensmitteln aus alternativer und konventioneller Produktion" refereed: never citation: Rahmann, Gerold; Meier-Ploeger, Angelika; Beck, Alexander; Hagel, Ingo; Hoffmann, Manfred; Strube, Jürgen and Stolz, Peter (2003) Ganzheitlichkeit in der Lebensmittelmittelforschung. [Holistic approach in food quality research.] In: Tauscher, Bernhard; Brack, Günther; Flachowsky, Gerhard; Henning, Martina; Köpke, Ulrich; Meier-Ploeger, Angelika; Münzing, Klaus; Niggli, Urs; Rahmann, Gerold; Willhöft, Corinna and Mayer-Miebach, Esther (Eds.) Anhang 4 in: Bewertung von Lebensmitteln verschiedener Produktionsverfahren, Statusbericht 2003. [ In Press , 2003] document_url: http://orgprints.org/755/1/755-tauscher-et-al-2003-ganzheitliche-forschung-statusbericht.pdf