<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:657" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-25T20:14:50Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:657_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Vergleichende Qualitätsuntersuchungen zwischen biologisch und konventionell angebauten Produkten: Eine kritische Betrachtung der Forschungsarbeiten zwischen 1993 und 1998. </mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Thomas</mods:namePart><mods:namePart type="family">Alföldi</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Regula</mods:namePart><mods:namePart type="family">Bickel</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Franco</mods:namePart><mods:namePart type="family">Weibel</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Zusammenfassung der Studie: &#13;
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Die vorliegende Literaturarbeit ist Bestandteil eines von Coop Schweiz mitfinanzierten Qualitätsprojektes am FiBL und hat zum Ziel, den Stand der vergleichenden Qualitätsforschung anhand von neueren Arbeiten darzustellen, die in zwei kürzlich erschienenen Literaturstudien (Woese et al. 1997, Worthington 1998) noch nicht erfasst sind. &#13;
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Insgesamt wurden 33 Studien ausgewertet. Davon können 19 Arbeiten als Vergleichsuntersuchungen zwischen bio und konventionell im engeren Sinn gewertet werden. Die restlichen Ergebnisse stammen aus Düngungs- und aus Sortenversuchen.&#13;
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17 Arbeiten sind unseres Erachtens für die Qualitätsforschung von geringer Bedeutung. Neun Studien haben wir als mittel und sechs Arbeiten als wertvoll beziehungsweise als prüfenswert eingestuft. Unter den gesichteten Arbeiten befindet keine, die uns als richtungsweisend beziehungsweise mit wesentlich neuen Erkenntnissen für die Qualitätsforschung erscheint. &#13;
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Einige der hier ausgewerteten Arbeiten zeigen, dass Bioprodukte im Vergleich zu konventionellen günstigere Werte bei den Nitrat, Schwermetall- und Vitamingehalten aufweisen. Da es sich dabei jedoch oft um relativ kurzfristige Untersuchungen handelt, dürfen diese Resultate nicht verallgemeinert werden. Ungünstigere Ergebnisse für biologisch angebaute Produkte ergaben sich nur in Einzelfällen. Eine grosse Anzahl von Untersuchungen stellte keine relevanten Unterschiede zwischen den Anbausystemen fest. Generell haben die Tätigkeiten auf dem Gebiet der vergleichenden Qualitätsforschung im Vergleich zu den siebziger und achziger Jahren abgenommen. &#13;
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Als neue methodische Ansätze sind die Berechnung eines Qualitätsindexes zur Integration zahlreicher Einzelergebnisse, sowie erste Untersuchungen über die Spermienkonzentration unterschiedlich ernährter Männer zu nennen. Grundlagenarbeiten über die Eignung, Reproduzierbarkeit oder Variabilität namentlich im Bereich der sogenannten ganzheitlichen Methoden (P-Wert, Biophotonen und Selbstzersetzungstest) fehlen weitgehend. Am häufigsten und am erfolgversprechendsten zur Differenzierung von Anbaumethoden wurden – wie bereits in den vorangegangenen Literaturarbeiten – die bildschaffenden Methoden eingesetzt. Die wenigen Ergebnisse, die zu den alternativen Qualitätserfassungsmethoden vorliegen, lassen nach wie vor keinen eindeutigen Schluss zu, inwiefern diese Methoden zur Qualitätsdifferenzierung tatsächlich geeignet sind.&#13;
&#13;
Mit den derzeitig zur Verfügung stehenden Untersuchungsmethoden kann gezeigt werden, dass die biologische Bewirtschaftungsweise – mit einem deutlich geringeren Hilfsmitteleinsatz – gleichwertige und in Einzelfällen sogar günstigere Produktqualitäten erreicht. Weitere Anstrengungen sind aber nötig, um das von Konsumenten und Konsumentinnen in Befragungen am häufigsten genannte Kaufmotiv “höherer Gesundheitswert von Bioprodukten” wissenschaftlich zu belegen. &#13;
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</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Food security, food quality and human health</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">1998-06</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Report</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:657"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:657_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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