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    <addtitle>Eco-Regions as a Model for Sustainable Regional Development</addtitle>
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    <location>Technikerstraße 13&#13;
6020 Innsbruck</location>
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    <startdate>2004-12-01</startdate>
    <docurl>http://www2.uibk.ac.at/berglandwirtschaft/de/projekte/bioregionen.html</docurl>
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          <given>Markus</given>
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    <title>Bioregionen als Modell für nachhaltige regionale Entwicklung</title>
    <subjects>
      <item>2farming</item>
    </subjects>
    <keywords>Bioregion, Nachhaltige Entwicklung, Regionale Entwicklung</keywords>
    <abstract>Das Forschungsprojekt soll die Grundlagen für eine einheitliche Vorgangsweise von Initiativen, die die Einrichtung einer Bioregion verfolgen, erarbeiten. &#13;
Damit wird für die Initiativen die Möglichkeit geschaffen, sich von 'Trittbrettfahrern' abzugrenzen und gemeinsam im Tourismus bzw. gegenüber dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) aufzutreten. &#13;
Daneben fördert ein einheitliches Modell Synergien in der Verwendung von Förderungsmitteln, eine umfassende regionale Nachhaltigkeitsstrategie und die Entstehung von Eigendynamik. Damit ist das Modell auch für Förderungsstellen und Verwaltung von Interesse.&#13;
&#13;
Um die Ziele zu erreichen wird das Projekt:&#13;
-	Mindestkriterien und eine gemeinsame Zielvision für Bioregionen partizipativ mit den Initiativen definieren &#13;
-	In ausgewählten Modellregionen regionsspezifische Maßnahmenpläne mit überprüfbaren Indikatoren erarbeiten und &#13;
-	geeignete Systeme für das Monitoring dieses Prozesses zu entwickeln. &#13;
Schlussendlich entsteht ein übertragbares Modell.&#13;
Ausgehend von den (Bio)Bauern entwickelt sich eine gesamthafte regionale Entwicklungsdynamik, das Projekt liefert übertragbare Erfahrungen und eine Sammlung von 'Best Practice' Beispielen. Der integrative sektorübergreifende Ansatz der Bioregionen liefert ein Modell für die verbesserten Umsetzungen der Maßnahmen die in der zweiten Säule der gemeinsamen Agrarpolitik vorgesehen sind. Zudem liefert das Projekt Erkenntnisse für die Erhaltung einer vitalen Landwirtschaft (bes. in Randregionen). &#13;
Erneuerbare Energie bildet einen zentralen Bestandteil der Bioregionsbemühungen. Der Einbau der erneuerbaren Energie aus Biomasse eröffnet Chancen für die bäuerliche Land- und Forstwirtschaft.&#13;
Das Projekt hat als zentralen Ausgangspunkt die Untersuchung inwieweit es gelingen kann den biologischen Landbau als umweltfreundliche Bewirtschaftungsmethode territorial umzusetzen und die Kernsätze der Nachhaltigkeit, wie sie den Prinzipien des Biolandbaues entsprechen, auf die regionale Entwicklung umzulegen.&#13;
Die in der Finanzierung beteiligten Landesregierungen erwarten sich die Ableitung eines Kriteriensets zur Beurteilung von Anträgen für nachhaltige Regionalentwicklungsprojekte.</abstract>
    <institution>Universität Innsbruck</institution>
    <department>Zentrum für Berglandwirtschaft</department>
    <full_text_status>none</full_text_status>
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