<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Verlängerte Nutzungsdauer von Legehennen im Biolandbau</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Esther</mods:namePart><mods:namePart type="family">Zeltner</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Legehennen werden heute normalerweise im Jahresumtrieb gehalten. Die Umstellung vom Aufzuchtstall in den Legehennenstall bedeutet für die Hühner eine Belastung, die umso grösser ist, je mehr sich das Aufzuchtsystem vom Legehennensystem unterscheidet. Mit 68 Alterswochen ist das Leben der meisten Hennen zu Ende. Die kurze Nutzungsdauer ist aus technischen und ethischen Überlegungen nicht unproblematisch. Die jährliche Eingewöhnungsphase der Hühner an den Stall ist für den Legehennenhalter immer mit dem Risiko verbunden, dass eine Herde in ihrer Anpassungsfähigkeit überfordert ist. Die Folge davon kann Federpicken oder sogar Kannibalismus sein. Mit einer verlängerten Legedauer können die die gut im Stall eingelebten Hennen länger genutzt werden und die Zahl der männlichen Küken, die in der Brüterei getötet werden, wird vermindert. So werden insgesamt weniger Tiere benötigt.</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Poultry</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2004</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Journal paper</mods:genre></mods:mods>