<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:6287" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-26T09:29:30Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:6287_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Ektoparasitenkontrolle </mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>Stand der Forschung:&#13;
Hygienemassnahmen können zur Eindämmung von Ektoparasitenpopulationen beitragen. Zwar werden in den Bio-Richtlinien verschiedene Verfahren und Produkte zur Stallreinigung- und Desinfektion zugelassen, aber ihre Wirksamkeit gegen frei lebende Ektoparasiten ist meist nicht erprobt. Zum Schutz von Weidetieren gegen stechende Insekten werden oft Unterstände empfohlen. Wie diese optimalerweise ausgestaltet werden sollten, ist jedoch nicht bekannt. Zur direkten Bekämpfung von Ektoparasiten werden auf Biobetrieben mechanische Verfahren (Pflanzenöl, Kieselgur, Bearbeitung) oder Pflanzenextrakte (praktisch ausschliesslich Pyrethrum) eingesetzt. Alle diese Verfahren haben den Nachteil schlechter Persistenz. In anderen Anwendungsbereichen (z.B. Pflanzen- und Vorratsschutz) existieren viel versprechende Alternativen, die auch gegen Ektoparasiten geprüft werden sollten.&#13;
Problemstellung:&#13;
Ektoparasiten sind bei Tieren auf Biobetrieben von grosser Bedeutung; Probleme mit Fliegen (Stubenfliegen, Wadenstecher), Bremsen und roten Vogelmilben stehen im Vordergrund. Dies zeigten Umfragen unter Biobauern und Tierärzten, welche das FiBL für diverse Tierarten gemacht hat (Maurer et al., 2002; Maurer &amp; Hertzberg, 2002; Steinlin, 2003). Gewisse vorbeugende Massnahmen gegen Ektoparasiten sind zwar bekannt, sie reichen aber oft nicht, um den Befall der Tiere auf ein tolerierbares Niveau zu senken. Die aus tierschützerischen oder hygienischen Gründen notwendigen Behandlungen erfolgen derzeit noch häufig mit konventionellen, chemisch-synthetischen Mitteln. Diese Praxis widerspricht den Anforderungen des Biolandbaus, wonach wirksame Naturheilmittel bevorzugt eingesetzt werden sollen.&#13;
Ziele:&#13;
-Entwicklung verbesserter Präventionsmassnahmen gegen temporäre Ektoparasiten &#13;
- Entwicklung alternativer Behandlungsverfahren gegen Ektoparasiten &#13;
- Etablierung erprobter Verfahren in der Praxis des Biolandbau&#13;
Methode:&#13;
Drei Verfahren zur Stallreinigung werden in Legehennenhaltungen geprüft; die Auswirkung auf die Entwicklung der Vogelmilbenpopulationen wird während vier Monaten erhoben. Die Eignung verschiedener Typen von Unterständen zum Schutz der Weidetiere vor stechenden Insekten wird untersucht. Anhand einer Literaturstudie werden alternative Verfahren zur Ektoparasitenkontrolle ausgewählt. Ausgewählte Verfahren werden am Modell der Roten Vogelmilbe und an weiteren Ektoparasitenarten geprüft. Erfolgversprechende Verfahren werden in Feldversuchen in eingesetzt.&#13;
Aktuelle Projekte:&#13;
- Kontrolle von Ektoparasiten und Fliegen bei Wiederkäuern und Schweinen&#13;
- Kontrolle von Dermanyssus gallinae bei Legehennen</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Health and welfare</mods:classification><mods:genre>Project description</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:6287"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:6287_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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