<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:6285" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-21T14:49:18Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:6285_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Endoparasitenkontrolle bei Wiederkäuern </mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>Stand der Forschung:&#13;
Drei Lösungsansätze stehen im Vordergrund: Bei Rindern bleibt der Magen-Darmwurmbefall bei geschickter Weideführung oft auf einem unproblematischen Niveau, so dass keine zusätzlichen Behandlungen nötig sind. Diese präventive Massnahme ist bei kleinen Wiederkäuern nicht in gleichem Masse effizient. Als zusätzliche Massnahme ist die biologische Kontrolle mit nematophagen Pilzen (Duddingtonia flagrans) in Entwicklung. Dabei werden den Tieren Pilzsporen verfüttert, die mit dem Kot ausgeschieden werden, dann ein Myzel bilden und die infektiösen Wurmlarven zerstören (Hertzberg, Larsen &amp; Maurer, 2002). Ein dritter viel versprechender Ansatz basiert auf dem Einsatz von Pflanzen mit erhöhtem Gehalt an kondensierten Tanninen oder anderen anthelminthischen Inhaltsstoffen (Hördegen et al., 2003).&#13;
Problemstellung:&#13;
Bedingt durch ihre Haltung werden Weidetiere von Wurmparasiten befallen, die sowohl aus ökonomischen wie aus tierschützerischen Gründen kontrolliert werden müssen. Derzeit ist auf Bio- wie auf konventionellen Betrieben die Entwurmung mit synthetisierten Wirkstoffen üblich. Deren Einsatz ist aber nicht unproblematisch, da gegen alle Wirkstoffgruppen können Resistenzen auftreten können (Hertzberg, 2003). Bei den kleinen Wiederkäuern verursachen diese Resistenzen bereits heute grosse Probleme. Gewisse Stoffe beeinträchtigen zudem die Bodenlebewesen und damit den Dungabbau auf der Weide.&#13;
Ziele:&#13;
- Entwicklung verbesserter Präventionsmassnahmen gegen Magen-Darmwürmer von Wiederkäuern &#13;
- Entwicklung alternativer Behandlungsverfahren gegen Magen-Darm-Würmer von Wiederkäuern &#13;
- Etablierung erprobter Verfahren in der Praxis des Biolandbaus&#13;
Methode:&#13;
Auf Betrieben mit Jungrinderhaltung wird das Weidemanagement optimiert und der Erfolg der Massnahmen überprüft. Die Markteinführung der biologischen Kontrollstrategie (D. flagrans) wird fallweise mit Feldstudien begleitet. Der Einsatz tanninhaltiger Futterpflanzen wird unter schweizerischen Bedingungen überprüft. Dabei kommen in vitro-Tests und in vivo-Versuche zur Anwendung. In den gleichen Testsystemen können weitere Pflanzen und Extrakte geprüft werden.&#13;
Aktuelle Projekte:&#13;
- Endoparasitenkontrolle bei Wiederkäuern über das Weidemanagement&#13;
- Nematophage Pilze zur biologischen Kontrolle von Magen-Darm-Strongyliden bei Weidetieren &#13;
- Kondensierte Tannine und Phytotherapie gegen Magen-Darm-Nematoden bei Wiederkäuern&#13;
</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Tiergesundheit / artgerechte Haltung</mods:classification><mods:genre>Projektbeschreibung mit Link zur Projekthomepage</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:6285"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:6285_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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