<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:6283" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-22T00:23:36Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:6283_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Situationsanalysen zum Parasitenbefall bei Tieren auf Biobetrieben </mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>Stand der Forschung:&#13;
Bei den Wiederkäuern sind die Unterschiede zwischen der Haltung auf biologisch und konventionell geführten Betrieben geringer als bei Schweinen und Geflügel und entsprechend ist auch eine vergleichbare parasitologische Situation zu erwarten. Eine zweijährige Untersuchung des FiBL auf 34 Bio-Milchviehbetrieben ergab einen geringen Befall der Kühe und Rinder mit Magen-Darm-Würmern; das Niveau des Befalls mit anderen untersuchten Endoparasitenarten lag ebenfalls unter den erwarteten Werten (Hördegen et al., in prep.). Bei den kleinen Wiederkäuern ist die Parasitensituation u.a. aufgrund der weit verbreiteten Resistenzen gegen Anthelminthika prekärer. Dort trägt die laufende Bestimmung des Parasitenbefalls auf Betriebsebene, wie sie vom Beratungs- und Gesundheitsdienst für Kleinwiederkäuer in Zusammenarbeit mit dem FiBL angeboten wird, zu einem gezielten Einsatz von Anthelminthika bei. Bei Nicht-Wiederkäuern ergaben Skandinavische Untersuchungen teilweise massiv höhere Infektionsniveaus bei Biotieren als bei Tieren in konventioneller Haltung (Permin et al., 1999; Thamsborg et al., 1999). Erste Untersuchungen des FiBL deuten darauf hin, dass die Problematik in Schweizer Biobetrieben nicht so gravierend ist (Fritz &amp; Nanzer, in prep.).&#13;
Problemstellung:&#13;
Auf Biobetrieben ist hauptsächlich aus zwei Gründen mit erhöhten parasitären Problemen zu rechnen: einerseits kommen die Tiere durch die geforderte Weide- und Auslaufhaltung vermehrt in Kontakt mit Parasiten; andererseits sind prophylaktische medikamentöse Behandlungen verboten. Eine Analyse der Situation bei den verschiedenen Nutztierarten auf Biobetrieben ist deshalb aus übergeordneter Sicht, und bei besonders anfälligen Tierarten auch auf Betriebsebene, wichtig.&#13;
Ziele:&#13;
-Dokumentation und Bewertung des Parasitenbefalls bei verschiedenen Nutztierarten auf Biobetrieben&#13;
-Betriebsspezifische Erhebungen der Parasitenproblematik als Grundlage für gezielte antiparasitäre Massnahmen&#13;
Methode:&#13;
Am FiBL werden im Rahmen des BGK-Parasitenüberwachungsprogramms jährlich rund 1700 Kotproben von Kleinwiederkäuern aus ca. 200 Betrieben untersucht. Die Auswertung dieser Daten erlaubt Aussagen über die Befallssituation und Behandlungen auf Bio- und konventionellen Betrieben. Der Parasitenbefall bei Rindern, Schweinen und Geflügel auf Biobetrieben wird durch gezielte Untersuchungen in ausgewählten Betrieben erhoben.&#13;
Aktuelle Projekte:&#13;
-Endoparasitenbefall beim Rind&#13;
-Endoparasitenbefall bei kleinen Wiederkäuern&#13;
-Parasitenbefall bei Nicht-Wiederkäuern</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Health and welfare</mods:classification><mods:genre>Project description</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:6283"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:6283_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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