<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:6258" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-22T01:35:40Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:6258_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Bodenentwicklung in der Umstellung auf biologisch-dynamische Landwirtschaft, Rheinau</mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>Stand der Forschung:&#13;
Seit Herbst 1998 wird der ehemalige Gutsbetrieb der Klinik Rheinau auf biologisch-dynamische Landwirtschaft umgestellt. Bei der jetzigen Bewirtschaftung werden keine Mineraldünger mehr zugekauft und der Futtermittelzukauf wurde stark reduziert, was einen verminderten Nährstoffinput in den Betriebskreislauf zur Folge hat. Die betriebseigene Futterbasis wurde dem reduzierten Futtermittelzukauf durch eine Ausdehnung des Kunstwiesenanbaus zugunsten der offenen Ackerfläche angepasst. Mit dem Ziel den Boden zu beleben und den Humusgehalt zu steigern, wird seit der Umstellung Mistkompost und Gülle hergestellt, die mit biologisch-dynamischen Präparaten geimpft sind, während bei der integrierten Bewirtschaftung vorwiegend mit Vollgülle und mineralisch gedüngt wurde. Der Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzen¬behandlungsmittel macht mehr mechanische Beikrautregulierungsmassnahmen nötig, was zu einer Beeinträchtigung der Regenwürmer und der Bodenstruktur führen könnte. Es stellt sich die Frage, wie sich diese veränderte Bewirt¬schaftung auf die Bodenfrucht¬barkeit auswirkt.&#13;
Problemstellung:&#13;
Der biologische Landbau wird vom Bund, basierend auf Artikel 1 der Direktzahlungsverordnung, gefördert weil er auf einem geringeren Intensitätsniveau wirtschaftet als die integrierte und konventionelle Produktion. In zahlreichen Anbausystemvergleichsversu¬chen zeigte sich, dass biologische Anbausysteme geringere lösliche Nährstoffgehalte aufweisen, was deren Auswaschungspotential und Umweltgefährdung ver¬mindert. Überdies waren biologisch bewirtschaftete Böden aktiver, was für die Nährstoffumsetzung und Strukturbildung des Bodens von zentraler Bedeutung ist. Die Vorteile der biologischen Anbausysteme konnten in Erhebungs¬untersuchungen auf Betrieben aber nur teilweise bestätigt werden. Der Grund dafür liegt sehr wahrscheinlich in der Hetero¬genität der Standorte und darin, dass biologische und konventionelle Betriebe ein breites Spektrum an Bewirtschaftungsintensitäten auf¬weisen.&#13;
Seit Herbst 1998 wird der Landwirtschaftsbetrieb Gut Rheinau (Kanton Zürich) von einem Integrierten Anbausystem auf biologisch-dynamische Landwirtschaft umgestellt. Tabelle 1 gibt einen Überblick über einige wichtige Änderungen in der Betriebsstruktur und der Bewirtschaftung im Bereich Ackerbau. Es stellt sich die Frage, wie sich diese Änderungen auf ausgewählte Indikatoren der Bodenfruchtbarkeit langfristig auswirken.&#13;
Projektziele:&#13;
Ziel der Untersuchungen ist, in einer Zeitspanne von 12 Jahren die Entwicklung der Nährstoffgehalte und des Humus im Boden zu erfassen. Zudem werden die Mikroorganismen und Regenwürmer als wichtige Indikatoren der Bodenfruchtbarkeit bestimmt. Zur Charakterisierung der Bodenstruktur werden der Eindringwiderstand und die Poren¬grössenverteilung der Böden gemessen. Mittels Spatenprobe wird der Boden visuell und mit Fühlproben bezüglich Struktur und biologischer Aktivität (Wurzelentwicklung, Regenwurmaktivität) beurteilt. Die Untersuchungen werden in enger Zusammenarbeit zwischen dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), der Fachstelle Boden¬schutz (FaBo) und der Kantonalen Landwirtschaftlichen Schule Strickhof (LIB) vom Amt für Landschaft und Natur (ALN) des Kantons Zürich sowie der Stiftung Fintan, Pächterin der Rheinau, durchgeführt. Die FaBo beabsichtigt, auf dem Betrieb Rheinau ein bis zwei Kantonale Bodenüberwachungsstandorte einzurichten, wodurch sich zahreiche Synergien ergeben.&#13;
Methode:&#13;
Chemische Bodenanalyse, mikrobielle Biomasse, Bodenatmung, Dehydrogenaseaktivität, Spatenprobe, Regenwurmextraktion.&#13;
Ergebnisse:&#13;
Dieses Jahr wurden zum dritten Mal je vier Probeflächen in drei Äckern und einer Naturwiese beprobt und analysiert.&#13;
&#13;
</mods:abstract><mods:classification authority="lcc">  Soil</mods:classification><mods:genre>Project description</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:6258"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:6258_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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