@misc{orgprints6076, title = {Entwicklung von Kooperationsvorhaben zwischen Landwirtschaft, Marken-Herstellern und konventionellen Handelsketten zur \"Uberwindung von Schnittstellenproblemen und Ineffizienzen innerhalb der \"Oko-Marketingkette}, keywords = {B?L, BOEL, FKZ 03OE292, Vermarktung, konventioneller Handel und Verarbeitung, Kooperationsmarketing, kooperatives Marketing, Vermarktungskette, marketing, conventional trade and processing, cooperation marketing, cooperative marketing, marketing chain}, url = {http://orgprints.org/6076/}, abstract = {Anhand des Modellvorhabens ?Netzwerk Bio in Markenqualit?t? werden Erkenntnisse zu Inhalten und Management von Kooperationsmarketing gewonnen (?On-Enterprise-Research?). Der im Rahmen der Forschung initiierte Kooperationsprozess wird von der Industrie in Aktion umgesetzt. Im Netzwerk entwickeln zehn (?berwiegend) konventionelle Markenhersteller gemeinsame ?ko-Marketingvorhaben und bieten damit dem Lebensmittel-Einzelhandel (LEH) neue Wachstumsimpulse im ?ko-Bereich an. Im Jahr 2004 wurden erstmals in Deutschland gemeinsame Promotion-Ma?nahmen f?r Bio-Markenartikel in zwei Handelsketten durchgef?hrt. Die konventionellen Marken-Hersteller verfolgen im ?ko-Sortiment drei Produkt-Strategien: die Dubletten-Strategie f?hrt meist zu Misserfolgen (Kundenverwirrung, knapper Regalplatz). Erfolge zeigen sich bei Innovations- und bei Austauschstrategie. Die ?ko-Handelsmarken geh?ren zu den umsatzschw?chsten Sortimenten im LEH. Ihnen fehlt der Premiumcharakter und sie erreichen vorwiegend die ?ko-Intensivverwender. Diese Zielgruppe ist f?r den Massenmarkt im LEH zu klein. Eine strategische Neuausrichtung der ?ko-Angebote ist dringend erforderlich, damit sie die Gelegenheitsk?ufer besser ansprechen und der Qualit?tsprofilierung im LEH dienen. Schnittstellenprobleme: der Kontakt zwischen Hersteller und Handel findet nur auf operativer Ebene zwischen Verk?ufer und Fach-Eink?ufer statt. Eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung des ?ko-Sortiments fehlt. ?ko hat keine Funktion im Category-Management. Die Basis f?r die L?sung der Schnittstellenprobleme ist die horizontale Kooperation zwischen Herstellern. Die Kooperation bietet dem Handel ein abgestimmtes Konzept statt Einzelprodukte an. Das Markenimage wird als Br?cke f?r mehr ?ko-Nachfrage und ein h?heres Qualit?tsimage nutzbar. Der Bericht stellt die beim Aufbau der horizontalen und vertikalen Kooperation gesammelten Erfahrungen dar.} }