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        <dc:title>Möglichkeiten zur Qualitätssicherung ökologisch erzeugter Gartenbauprodukte durch Koordinierung der Wertschöpfungsketten</dc:title>
        <dc:subject> Education, extension and communication</dc:subject>
        <dc:subject> Markets and trade</dc:subject>
        <dc:subject> Processing, packaging and transportation</dc:subject>
        <dc:subject> Produce chain management</dc:subject>
        <dc:description>Die Untersuchungen konzentrieren sich auf den besonderen Aspekt der Qualitätserhaltung ökologischer Produkte in der Nacherntephase entlang der gesamten Wertschöpfungskette.&#13;
Die hier geschätzten Verluste von über 1/3 der Erntemengen können zu einem beträchtlichen Teil auf unorganisiertes, unkoordiniertes und dadurch wenig produktangepasstes Handeln der beteiligten Akteure zurückgeführt werden. Mittels qualitativer Interviews wurden Akteure typischer Lieferketten in Deutschland und ergänzend dazu auch in der Schweiz und den Niederlanden zu ihren Aktivitäten zum Qualitätserhalt befragt.&#13;
Als besondere Schwachstellen konnten die verschiedenen Qualitätsbilder der Akteure, mangelhafte technische Ressourcen, wenig aufeinander abgestimmte Arbeitsabläufe sowie ungenügende Nachfrage durch den Verbraucher identifiziert werden.&#13;
Lösungsansätze ergeben sich aus einer verstärkter Kommunikation und Absprache aller Marktbeteiligten, qualifizierten Mitarbeiter auf allen Ebenen, einer gemeinsamen Orientierung der Arbeitsabläufe an den Bedürfnissen eines lebendigen und stoffwechselnden Produktes inklusive der Sicherung einer geschlossenen Kühlkette. Als notwendig erachtet werden verstärkt Anstrengungen zur Förderung der Nachfrage.&#13;
Schweizerische Erfolgsfaktoren sind die eindeutige Positionierung und das Engagement des LEH sowie Strukturen, die ein weitgehend ausgeglichenes Kräfteverhältnis der Kettenakteure und damit einen konstruktiven Dialog ermöglichen.&#13;
Als besonderer Vorteil der niederländischen Strukturen wird die traditionell professionelle Produktion sowie auch hier das allseitige Bemühen um Dialog und Austausch angesehen.</dc:description>
        <dc:type>Project description</dc:type>
        <dc:type>NonPeerReviewed</dc:type>
        <dc:identifier>{Project} MÃ¶glichkeiten zur QualitÃ¤tssicherung Ã¶kologisch erzeugter Gartenbauprodukte durch Koordinierung der WertschÃ¶pfungsketten. [Possibilities of quality protection of organic horticultural produce by co-ordination of value adding chains.] Runs 2002 - 2003. Project Leader(s): Geyer, Dr. Martin, Institut fÃ¼r Agrartechnik Bornim e.V.. More information online at &lt;http://www.bundesprogramm-oekolandbau.de/fkz=02OE482 &lt;http://www.bundesprogramm-oekolandbau.de/fkz=02OE482&gt;&gt;.</dc:identifier>
        <dc:relation>http://orgprints.org/5766/</dc:relation></oai_dc:dc></didl:Statement></didl:Descriptior></didl:Item></didl:DIDL>