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  "engabstract": "The objective of this research project is to identify the potential of further developing organic sheep husbandry (according to Council Regulation (EU) No. 2092/91) in Germany. Thus, the status-quo of the organic sheep sector was analysed based on German-wide surveys of producers and consumers. Data collection on organic sheep farms generated new information on the current situation of farm organisations, production processes and marketing activities. In addition, an economic evaluation at enterprise level was possible. A consumer survey provided information on what consumers demand from products from organic sheep. Potential development of sheep husbandry in organic farming in Germany was identified as follows: 1. Optimisation of existing sheep husbandry in organic farming. 2. Conversion of conventional sheep farms to organic production methods. 3. Introduction of sheep husbandry in existing organic farms. Weaknesses in production and marketing of lambs and sheep milk are barriers to further expansion of organic sheep husbandry. The main problems resulting from Council Regulation (EU) No. 2092/91 are appropriate feeding and lamb breeding strategies and health management. To address these weaknesses further research activities are necessary. Furthermore, a sustainable development of organic sheep husbandry in Germany is only possible if weaknesses in marketing structures are addressed and improved. Conversion of conventional sheep husbandry to organic production methods will only become an interesting option when the problems identified are addressed. Only then support measures will actually become an incentive to convert. Sheep husbandry can easily be introduced in existing organic farms due to the many different use and husbandry options. Whether this happens depends to a large degree on the personal attitude of the respective farmer.",
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  "publishedas": "Gefördert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau. Projektleitung: Prof. Dr. Stephan Dabbert",
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  "title": "Die Entwicklungspotenziale der Ökologischen Schafhaltung in Deutschland",
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  "keywords": "BÖL, BOEL, FKZ 02OE590, Schaf, Schafe, Schafhaltung, Milchschaf, Milchschafe, Milchschafhaltung, Fleischschaf, Fleischschafe, Fleischschafhaltung, Status Quo, Entwicklungspotenzial, Entwicklungspotential, Ausdehnung, Marktentwicklung",
  "abstract": "Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Identifikation von Entwicklungspotenzialen der Milch- und Fleischschafhaltung nach der EU-Öko-Verordnung (Verordnung (EWG) Nr. 2092/91) in Deutschland. Dazu wurde die aktuelle Situation der ökologischen Schafhaltung erfasst und bewertet. Mittelpunkt des Projektes bildeten deutschlandweite Befragungen von Erzeugern und Konsumenten. Die Datenerhebung auf schafhaltenden Öko-Betrieben brachte umfassende Erkenntnisse über die „Ist-Situation“ hinsichtlich praxisrelevanter Betriebsorganisationen, Produktionsverfahren und Vermarktungskonzepte, die auch eine produktionstechnische und betriebswirtschaftliche Bewertung ermöglichte. Die Befragung von Konsumenten lieferte Informationen zu Verbraucheransprüchen an Produkte aus der ökologischen Schafhaltung. Möglichkeiten einer weiteren Ausdehnung der Schafhaltung im ökologischen Landbau in Deutschland sind in drei Bereichen zu sehen: 1. Die Optimierung bereits bestehende Schafhaltungen im ökologischen Landbau 2. Die Umstellung konventioneller Schafhaltung auf ökologische Wirtschaftsweise 3. Die Aufnahme der Schafhaltung in bereits bestehende Öko-Betriebe Schwachstellen in der Erzeugung und Vermarktung von Lammfleisch und Schafmilchprodukten stehen einer weiteren Ausdehnung der ökologischen Schafhaltung im Wege. Probleme in der Erzeugung sind vorrangig im Bereich der Fütterung, der Lämmeraufzucht sowie dem Gesundheitsmanagement zu sehen. Zur Verbesserung der Situation auf den bestehenden Öko-Schafbetrieben sind weitere Forschungsarbeiten in den genannten Bereichen notwendig. Darüber hinaus ist eine nachhaltige Ausdehnung der ökologischen Schafhaltung nur möglich, wenn die Mängel in der Vermarktungsstruktur abgebaut sind. Die Umstellung konventioneller Schafhaltung auf ökologische Wirtschaftsweise wird erst interessant wenn die genannten Probleme des Sektors behoben sind. Erst dann greift der Anreiz durch die Förderprogramme bei der Entscheidung für die ökologische Wirtschaftsweise. Die Aufnahme der Schafhaltung in bereits bestehende Öko-Betriebe ist durch die vielseitigen Nutzungs- und Haltungsmöglichkeiten von Schafen relativ leicht realisierbar und hängt im Wesentlichen von der persönlichen Einstellung des Betriebsleiters ab.",
  "date": "2003-12",
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  "institution": "Universität Hohenheim",
  "department": "Fachgebiet Produktionstheorie und Ressourcenökonomik im Agrarbereich, Institut für Landwirtschaftliche Betriebslehre",
  "referencetext": "AID (Hrsg.) (1998): Käse. AID-Heft 1090/1998. Auswertungs- und Informationsdienst für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (aid) e.V. Bonn. ALB (Arbeitsgemeinschaft für Rationalisierung, Landtechnik und Bauwesen in der Landwirtschaft Hessen e.V.) (Hrsg.) 2003: Richtpreise für den Neu- und Umbau landwirtschaftlicher Wirtschaftsgebäude und ländlicher Wohnhäuser. Ausgabe 2003/2004. Asvestas, A. (1995): Möglichkeiten der Erhaltung von Kulturlandschaft durch den regionalen Absatz von Lammfleisch – Beurteilung anhand einer Konsumentenbefragung im Enzkreis. Diplomarbeit Universität Hohenheim. Atteslander, P. (1999): Methoden der empirischen Sozialforschung, 9. neu bearbeitete Auflage. Berlin, New-York: de Gruyter 2000. Bfn (Bundesanstalt für Naturschutz 2003): Kurzfassungen der nach der Verordnung EG 1257/1999 kofinanzierten Agrarumweltprogramme der Bundesländer (Stand Februar 2003). Bonn. Bichler, B. 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