<ctx:context-object timestamp="2009-08-20T14:26:52Z" xsi:schemaLocation="info:ofi/fmt:xml:xsd:ctx http://www.openurl.info/registry/docs/info:ofi/fmt:xml:xsd:ctx" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XML" xmlns:ctx="info:ofi/fmt:xml:xsd:ctx"><ctx:referent><ctx:identifier>info:oai:orgprints.org:5128</ctx:identifier><ctx:metadata-by-val><ctx:format>info:ofi/fmt:xml:xsd:oai_dc</ctx:format><ctx:metadata><oai_dc:dc xsi:schemaLocation="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/ http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:oai_dc="http://www.openarchives.org/OAI/2.0/oai_dc/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
        <dc:title>Die Umstellung auf ökologischen Gartenbau. Gesetzliche Regelungen und betriebswirtschaftliche Konsequenzen am Beispiel des Apfelanbaus</dc:title>
        <dc:creator>Zander, Katrin</dc:creator>
        <dc:subject>Fruit and berries</dc:subject>
        <dc:subject> Farm economics</dc:subject>
        <dc:description>Bedingt durch die aktuelle politische Situation wie auch durch die rückläufigen Preise für konventionelle Gartenbauprodukte sehen sich viele Betriebsleiter veranlasst, über eine Umstellung auf ökologische Erzeugung nachzudenken. Der ökologische Anbau ist europaweit über die VO (EWG) 2092/91 geregelt. Die Einhaltung der Richtlinien dieser VO wird in Deutschland von privaten Kontrollstellen, die unter staatlicher Aufsicht stehen, überwacht. Gerade im Bereich der Sonderkulturen wird die Bedeutung der Richtlinien der nationalen Anbauverbände deutlich, die wesentlich besser als die EU-VO den speziellen Gegebenheiten der gartenbaulichen Produktion Rechnung tragen können.&#13;
&#13;
Die Umstellung auf ökologischen Anbau ist durch die ganzheitliche Sichtweise in der ökologischen Produktion als ein Systemwechsel anzusehen und hat somit erhebliche betriebswirtschaftliche Konsequenzen, die im Rahmen des vorliegenden Beitrages quantifiziert werden. Ausgehend von den Ergebnissen einer Betriebsbefragung wird der Umstellungsprozess mit Hilfe der dynamischen Investitionsrechnung abgebildet. Es zeigt sich, dass eine Umstellung auf ökologischen Apfelanbau durchaus rentabel sein kann. Deutlich wird aber auch, dass rückläufige Preise nur tolerierbar sind, wenn sie durch überdurchschnittliche Erträge oder durch die Senkung der Produktionskosten kompensiert werden können. Hier gewinnen Betrachtungen zum langfristigen Aufbau eines sich weitgehend selbstregulierenden Systems mit einer Reduzierung der Abhängigkeit von externen Inputs an Bedeutung.&#13;
(zitiert aus: Zander, K (2002) Die Umstellung auf ökologischen Gartenbau. Gesetzliche Regelungen und betriebswirtschaftliche Konsequenzen am Beispiel des Apfelanbaus. In: aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e.V. (Hrsg.): Liquiditätsmanagement in Gartenbaubetrieben, 66-77)</dc:description>
        <dc:publisher>aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft e.V., Bonn</dc:publisher>
        <dc:date>2002</dc:date>
        <dc:type>Journal paper</dc:type>
        <dc:type>NonPeerReviewed</dc:type>
        <dc:format>application/pdf</dc:format>
        <dc:identifier>http://orgprints.org/5128/1/gruenberg2001N.pdf</dc:identifier>
        <dc:identifier>Zander, Katrin (2002) Die Umstellung auf ökologischen Gartenbau. Gesetzliche Regelungen und betriebswirtschaftliche Konsequenzen am Beispiel des Apfelanbaus. [The conversion to organic horticulture. Legislation and the economical consequenses for organic apple cultivation.] aid infodienst Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft: Liquiditätsmanagement in Gartenbaubetrieben, pp. 66-77.</dc:identifier>
        <dc:relation>http://orgprints.org/5128/</dc:relation></oai_dc:dc></ctx:metadata></ctx:metadata-by-val></ctx:referent></ctx:context-object>