<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Ermittlung von zusätzlichen Nachfragepotentialen zur Erhöhung des Absatzes von Biofleisch in der Schweiz</mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>In vielen Regionen der Schweiz, insbesondere in den benachteiligten Berggebieten, bietet die Bioproduktion Grünlandbetrieben ein höheres Wertschöpfungspotential. Rind- und Lammfleisch sind deshalb neben der Milch eines der wichtigsten Produkte des Schweizer Biolandbaus. &#13;
Für das Jahr 2001 wurde im Rahmen des europäischen Forschungsprojektes OMIaRD berechnet, dass lediglich 42% der vermarktbaren Menge an Bio-Rindfleisch und sogar nur 26% der vermarktbaren Menge an Bioschaffleisch tatsächlich im Biokanal vermarktet werden konnten. Gemäss IHA-Statistik veränderte sich in den letzten zwei Jahren die Absatzsituation für Rind-, Kalb- und Lammfleisch in der Tendenz negativer im Vergleich zum Totalabsatz bei diesen Fleischgruppen, wie nachfolgende Tabelle 1 zeigt. Der Marktanteil bei Biofleisch stagniert bei ca. 4% und liegt damit deutlich hinter Produktgruppen, wie Milch, Früchte, Gemüse oder Eier. Das Fehlen geeigneter Vermarktungsstrukturen (fehlende 3. Kraft in der Biofleischvermarktung), die Preisaufschläge für Biofleisch bei gleichzeitig geringer Transparenz über die qualitativen Vorzüge, konkurrierende attraktive konventionelle Premiumangebote (oft aus dem Ausland, wie z.B. US Beef oder Lamm aus Neuseeland) und nicht qualitätskundenorientierte Platzierungskonzepte in Supermärkten (in Selbstbedienung) können als wesentliche Ursache für die verhaltene Marktenwicklung bei Biofleisch gesehen werden. &#13;
</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Markets and trade</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2005</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Project description</mods:genre></mods:mods>