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    <engabstract>The overall intention of the project was the description of a quality assurance system for organic feeds combined with the aim to increase product security for processors and users of organic feeds.&#13;
The manual "Quality Assurance for Organic Feeds" elaborated within the framework of this project is a comprehensive compendium, which describes all necessary steps towards a systematic quality assurance for organic feeds. Modern principles of quality assurance systems - particularly self control and risk orientation - are explicitly taken into consideration. &#13;
A strict orientation towards the EU Regulation on organic feeds assures that users of the manual can meet the requirements of the legislation with assistance of this handbook. The whole supply chain from raw materials via processing to the final user had been taken into account.&#13;
Furthermore, the development of a Good Controlling Practice for Organic Feeds provides a working basis for associations, authorities and inspection bodies for organic agriculture which encourages a harmonized interpretation of the EU Regulation for organic feeds.&#13;
In the course of the project potential critical points in the processing chain of feeds for organic animal husbandry have been thoroughly analysed. Self control and risk orientation imply that the analysis of critical control points has to be conducted by each enterprise itself regarding its own production processes. The "Overview of Typical Hazards in the Processing of Organic Feeds" offers the necessary systematic introduction to risk analysis for every enterprise and points out proved measures which have been helpful in managing hazards. This has been shown in accompanying surveys and investigations in practice which have been conducted during the project and has been confirmed by stakeholders who participated in two project workshops.&#13;
The solution-oriented, user-friendly and in parts very detailed description of quality assurance measures considers the present state of quality assurance systems of the producers, traders and wholesale traders of organic feeds.</engabstract>
    <doclang>de</doclang>
    <publishedas>Finanziert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau.&#13;
&#13;
Auftragnehmer: FiBL Berlin e.V.&#13;
Projektleitung: Beate Huber&#13;
&#13;
Dieser Eintrag enthält den Schlussbericht des Projektes sowie den "Leitfaden für die Qualitätssicherung von Futtermitteln für den ökologischen Landbau auf Grundlage von HACCP"</publishedas>
    <projects>
      <item>de-fibl-qualitaetssicherung</item>
      <item>de-boel-tier-tierernaehrung</item>
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    <addtitle>Description of a quality assurance system for organic feeds</addtitle>
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    <creators>
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          <given>Beate</given>
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    <title>Entwicklung eines Qualitätssicherungssystems für Öko-Futtermittel</title>
    <ispublished>unpub</ispublished>
    <subjects>
      <item>2security</item>
      <item>3feeding</item>
    </subjects>
    <keywords>BÖL, BOEL, FKZ 02OE408, Futtermittel, Futtermittelherstellung, Qualitätssicherung, Produktsicherheit, Eigenkontrolle, HACCP, Futtermittelverordnung</keywords>
    <abstract>Gesamtziel des Vorhabens war die Beschreibung eines Qualitätssicherungssystems für Öko-Futtermittel, verknüpft mit dem Ziel, die Produktsicherheit für die Hersteller und Anwender von Öko-Futtermitteln zu erhöhen.&#13;
Der im Rahmen dieses Projektes erarbeitete Leitfaden "Qualitätssicherung Öko-Futtermittel" ist ein umfassendes Kompendium, welches alle notwendigen Schritte zu einer systematischen Qualitätssicherung von Öko-Futtermitteln beschreibt. Moderne Prinzipien der Qualitätssicherung, nämlich Eigenkontrolle und Risikoorientierung, finden ausdrücklich Berücksichtigung. Die strenge Orientierung an der EU-Öko-Futtermittelverordnung stellt für den Leitfadennutzer sicher, dass die Anforderungen des Gesetzgebers mit Hilfe dieses Handbuchs erfüllt werden können. Die Betrachtung bezog sich dabei auf den gesamten Herstellungsprozess, von der Rohstoffbereitstellung über die Verarbeitung bis zum eigentlichen Anwender. Mit der Entwicklung einer „Guten Kontrollpraxis“ für Öko-Futtermittel wurde den Verbänden, Behörden und Kontrollorganisationen des Ökologischen Landbaus darüber hinaus eine fundierte Arbeitsgrundlage zur Verfügung gestellt, die den Anstoß für eine harmonisierte Auslegung der „EU-Öko-Futtermittelverordnung“ gibt.&#13;
Möglicherweise kritische Punkte bei der Herstellung von Futtermitteln für die Ökologische Tierhaltung wurden im Zuge dieses Projektes sorgfältig analysiert. Eigenkontrolle und Risikoorientierung bedeuten allerdings, dass die Analyse von Kritischen Kontrollpunkten letztendlich unter den Produktionsbedingungen im Unternehmen selbst zu erfolgen hat. Die dargelegte „Übersicht über typische Gefahren bei der Herstellung von Öko-Futtermitteln“ bietet jedem Unternehmen den notwendigen systematischen Einstieg in die Risikoanalyse und benennt bewährte Maßnahmen, die zur Beherrschung dieser Gefahren geeignet sind. Dies hat sich durch begleitende Erhebungen und Recherchen in der Praxis erwiesen und wurde während der zwei durchgeführten Workshops von den Betroffenen bestätigt.&#13;
Die lösungs- und anwendungsorientierte, zum Teil sehr ausführliche Beschreibung qualitätssichernder Maßnahmen berücksichtigt den derzeitigen Stand der Qualitätssicherung bei den Herstellern, Händlern und dem Erfassungshandel für Öko-Futtermittel.</abstract>
    <date>2003-10</date>
    <date_type>published</date_type>
    <institution>Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Bonn</institution>
    <department>Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau</department>
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Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (Hrsg.): Leitfaden HACCP-Konzept. 3. Auflage. Bonn. 1995&#13;
Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (Hrsg.): Leitfaden Krisenmanagement - Der Krise ausgeliefert? 1. Auflage. Bonn. 1986&#13;
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Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft: Bilanzbericht zum „Nitrofen-Geschehen“ im Mai / Juni 2002 in Deutschland. URL: http://www.&#13;
verbraucherministerium.de/verbraucher/bilanzbericht_nitrofen.pdf (Stand: 2002-10-20)&#13;
&#13;
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft : Nationales Programm Futtermittelsicherheit 2002 gemäß Art. 22 der Richtlinie 95/53/EG am 22. März 2002&#13;
Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft: Orientierungswerte für die Beurteilung der Gehalte an Desoxynivalol und Zearalenon in Futtermitteln im Rahmen des §3 des Futtermittelgesetzes. Stand Juli 2000. URL: http://www.verbraucherministerium.de/landwirtschaft/futtermittel/orientierungswerte.htm Stand 26.06.2003&#13;
Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (Hrsg.): Reicht die ISO-Zertifizierung? Qualitätsmanagement in Ernährungsindustrie, Handwerk und Handel. 1. Auflage Frankfurt a. M. 1996&#13;
Die Welt: Möglicherweise noch mehr Getreide mit Nitrofen belastet. In: Die Welt-online URL: http://www.welt.de/daten/2002/06/18/0618wi338974.htx#blickpunkt (Stand: 2002-10-20)&#13;
&#13;
DIN EN ISO 9001: Qualitätsmanagementsysteme Anforderungen. Dezember 2000&#13;
DIN EN ISO 9004: Qualitätsmanagementsysteme Leitfaden zur Leistungsverbesserung. Dezember 2000&#13;
DIN 10515: Flussdiagramme zum HACCP-System. April 1998&#13;
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Europäische Gemeinschaften: Richtlinie 2002/63/EG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Probennahmemethoden zur amtlichen Kontrolle von Pestizidrückständen in und auf Erzeugnissen pflanzlichen und tierischen Ursprungs und zur Aufhebung der Richtlinie 79/700/EWG&#13;
Europäische Gemeinschaften: Richtlinie 2002/26/EG der Kommission zur Festlegung der Probennahmeverfahren und Analysemethoden für die amtliche Kontrolle der Ochratoxin-A-Gehalte in Lebensmitteln&#13;
Europäische Gemeinschaften: Verordnung (EG) Nr. 178/2002vom 28. Januar 2002 zur Festlegung der allgemeinen Grundsätze und Anforderungen des Lebensmittelrechts zur Errichtung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit und zur Festlegung von Verfahren zur . (http://europa.eu.int/eur-lex/pri/de/oj/dat/2002/l_031/l_03120020201de00010024.pdf)&#13;
&#13;
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&#13;
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Weinreich, Dr. O.; Radewahn, P.; Krüsken, B.: Futtermittelrechtliche Vorschriften Ausgabe 2002, Agrimedia GmbH 2002</referencetext>
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