@unpublished{orgprints4746, month = {October}, title = {Fertigen einer Brosch\"ure zum Anbau von Gemengen f\"ur die Praxis des Pflanzenbaus im \"okologischen Landbau}, author = {Rolf Rauber and Claudia Hof}, year = {2003}, keywords = {B?L, BOEL, FKZ 02OE221, Gemenge, Gemengeanbau }, url = {http://orgprints.org/4746/}, abstract = {Ziel dieses Projektes war die Fertigung einer Brosch?re zum Anbau von Gemengen f?r die Praxis des ?kologischen Landbaus auf Grundlage einer Literaturauswertung und der eigenen Forschungsergebnisse der Arbeitsgruppe am Instituts f?r Pflanzenbau und Pflanzenz?chtung. Dar?ber hinaus wurden 23 in der Beratung des ?kologischen Landbaus t?tigen Personen befragt, um das Wissen aus der Forschung zu erg?nzen und eine praxisnahe Brosch?re erstellen zu k?nnen. In der Brosch?re werden ackerbaulich genutzte Gemenge angesprochen, wie z.B. Kleegrasgemenge oder K?rnerfruchtgemenge aus Erbse, Hafer und / oder Sommergerste. In einem allgemeinen Teil werden die Vorteile und Beson-derheiten des Gemengeanbaus erl?utert, wie z.B. die Erzielung eines Mehrertrag des Gemenges gegen?ber den Reinsaaten oder die Abwehr von Krankheiten oder Sch?dlingen im Gemenge. Im speziellen Teil der Brosch?re werden konkrete Anleitungen zum praktischen Anbau einzelner Gemengekombi-nationen gegeben. Hier sind z.B. Empfehlungen zur Aussaat, Bestandespflege und Ernte sowie einige Anbautelegramme zu finden. Unsicherheiten gibt es derzeit noch im Bereich der Aussaattechnik, wie zur H?he der Aussaatst?rke oder zur Kombinationseignung verschiedener Arten oder Sorten, insbesondere f?r die Bedingungen des ?kologischen Landbaus und bei den K?rnerfruchtgemengen. Weiterhin liegen Forschungsdefizite bei der Erntetechnik, der ?konomischen Bewertung der Gemenge sowie der Fruchtfolgewirkung bzgl. der ?bertragung von Krankheiten und Sch?dlingen. Das Projekt konnte deutlich zeigen, dass gegenw?rtig Forschungsergebnisse nur unzureichend Eingang in die Praxis finden. Die hohe Nachfrage zur Brosch?re mit Beginn der Werbema?nahmen l?sst darauf schlie?en, dass die Brosch?re hier einen Beitrag zur Kommunikation zwischen Forschung und Praxis leisten kann.} }