%A Alfred Berner %A Daniel Scherrer %A Thomas Alf?ldi %J Beitr?ge zur 4. Wissenschaftstagung zum ?kologischen Landbau. 03.-04.03.1997 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit?t, Bonn. %T Stickstoffeffizienz von unterschiedlich aufbereiteten Misten in einer Ackerbaufruchtfolge auf L?sslehm %X Schlussfolgerungen Unter der Einschr?nkung, dass die alleinige Betrachtung der N-Wirkung nur einen Teil des N-Haushaltes ausmacht (z.B. Einbau von N in den Humusk?rper), k?nnen aus den vorliegenden Ergebnissen folgende Schlussfolgerungen gezogen werden: ? Bei der aeroben Rotte bzw. Kompostierung von Mist wurden im Vergleich zur anaeroben Lagerung von Mist gr?ssere N-Verluste gemessen, d.h. es wurde bei diesen Verfahren folglich weniger Stickstoff auf die Parzellen ausgebracht. ? Bei der Anwendung auf dem Feld erzielten Rottemist und Mistkompost im Vergleich zu Stapelmist jedoch eine bessere N-Wirkung. Dies macht deutlich, dass bei der Beurteilung unterschiedlicher Mistformen neben N-Verlusten und N-Gehalten insbesondere die N-Wirkung (Mineralisierungseigenschaften) ber?cksichtigt werden muss. ? Mit qualitativ hochwertigem Gr?nabfallkompost kombiniert mit G?llegaben konnten vergleichbare Ertr?ge wie bei den ausschliesslich mit Hofd?ngern ged?ngten Parzellen erzielt werden. Die N-Wirkung ist dabei aber aufgrund des Holzanteils der Gr?nabfallkomposte deutlich tiefer als bei Rottemist und Mistkompost. ? Mit Vollg?lle wurden ? bei leicht h?herer N-Wirkung ? ?hnliche Entz?ge wie mit Rottemist und Mistkompost erreicht. %K Anbautechnik Einj?hrige Kulturen, Bodenfruchtbarkeit %P 136-142 %E U. K?pke %E J.-A. Eisele %D 1997 %I Verlag Dr. K?ster, Berlin %L orgprints2909