@misc{orgprints2909, editor = {U. K\"opke and J.-A. Eisele}, title = {Stickstoffeffizienz von unterschiedlich aufbereiteten Misten in einer Ackerbaufruchtfolge auf L\"osslehm}, author = {Alfred Berner and Daniel Scherrer and Thomas Alf\"oldi}, publisher = {Verlag Dr. K\"oster, Berlin}, year = {1997}, pages = {136--142}, journal = {Beitr\"age zur 4. Wissenschaftstagung zum \"Okologischen Landbau. 03.-04.03.1997 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\"at, Bonn.}, keywords = {Anbautechnik Einj?hrige Kulturen, Bodenfruchtbarkeit}, url = {http://orgprints.org/2909/}, abstract = {Schlussfolgerungen Unter der Einschr?nkung, dass die alleinige Betrachtung der N-Wirkung nur einen Teil des N-Haushaltes ausmacht (z.B. Einbau von N in den Humusk?rper), k?nnen aus den vorliegenden Ergebnissen folgende Schlussfolgerungen gezogen werden: ? Bei der aeroben Rotte bzw. Kompostierung von Mist wurden im Vergleich zur anaeroben Lagerung von Mist gr?ssere N-Verluste gemessen, d.h. es wurde bei diesen Verfahren folglich weniger Stickstoff auf die Parzellen ausgebracht. ? Bei der Anwendung auf dem Feld erzielten Rottemist und Mistkompost im Vergleich zu Stapelmist jedoch eine bessere N-Wirkung. Dies macht deutlich, dass bei der Beurteilung unterschiedlicher Mistformen neben N-Verlusten und N-Gehalten insbesondere die N-Wirkung (Mineralisierungseigenschaften) ber?cksichtigt werden muss. ? Mit qualitativ hochwertigem Gr?nabfallkompost kombiniert mit G?llegaben konnten vergleichbare Ertr?ge wie bei den ausschliesslich mit Hofd?ngern ged?ngten Parzellen erzielt werden. Die N-Wirkung ist dabei aber aufgrund des Holzanteils der Gr?nabfallkomposte deutlich tiefer als bei Rottemist und Mistkompost. ? Mit Vollg?lle wurden ? bei leicht h?herer N-Wirkung ? ?hnliche Entz?ge wie mit Rottemist und Mistkompost erreicht.} }