%A Lukas Bertschinger %A Christian Gysi %A Andreas H?seli %A Reto Neuweiler %A Werner Pfammatter %A Jean-Pierre Ryser %A Andi Schmid %A Franco Weibel %T Grundlagen f?r die D?ngung der Obstkulturen - Kernobst, Steinobst, Kiwi, Strauchbeeren %X Die Anbausysteme im modernen Erwerbsobstbau haben sich ver?ndert in den letzten Jahren. Das ist der Hauptgrund f?r eine komplett ?berarbeitete Neuausgabe der bisherigen Richtlinien (Heller et al. 1993; Commission romande de fumure, sous-commission arboricole 1993; Ryser et al. 1995). Der Wandel von Sorten, Veredlungsunterlagen, Anbauformen und Pflanzsystemen beeinflusst die Gesamtmenge an N?hrstoffen, welche eine moderne Obstanlage braucht, die Aufteilung der N?hrstoffe auf die verschiedenen Organe der Pflanze und auch die N?hrstoffmenge, welche mit dem Ernteprodukt die Obstanlage verl?sst. Damit stellt sich die Frage, wie moderne Anlagen bedarfsgerecht ern?hrt werden k?nnen. Die Anbausysteme sind dynamischer geworden, d.h. sie wandeln sich rascher als fr?her durch die dauernde Anpassung der Erwerbsanbaupraxis an aktuelle Marktbed?rfnisse, technischen Fortschritt und Standortverh?ltnisse. Ziel moderner Obstproduzentinnen und -produzenten ist die Erzeugung eines Optimums an Fruchtqualit?t auf hohem Ertragsniveau unter Vermeidung der Alternanz. Die Baumern?hrung moderner Obstanlagen muss flexibel an die gegebenen Standortverh?ltnisse und Anbauziele angepasst sein. Die Gesellschaft verlangt zudem, dass mit den Ressourcen im Anbausystem schonend umgegangen wird. %D 2003 %K Anbautechnik Mehrj?hrige Kulturen, Bioobstbau, Beratung %I Eidgen?ssische Forschungsanstalt f?r Obst-, Wein- und Gartenbau, CH-8820 W?denswil %L orgprints2880