<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Gesucht: Schweizer Biobeeren</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Andi</mods:namePart><mods:namePart type="family">Schmid</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren oder Heidelbeeren, die Vielfalt an Schweizer Beeren ist sehr gross. Weniger gross ist hingegen das bisherige Angebot an Schweizer Biobeeren. Doch das ist nun im Begriff sich zu ändern. Die Direktvermarktung und die Produktion für die technische Verarbeitung sind und bleiben zwei wichtige, weiter ausbaufähige Sektoren der heimischen Biobeerenproduktion. Im Rahmen eines dreijährigen, von Coop finanzierten FiBL-Projekts wird nun ganz gezielt die professionelle Produktion für den Grosshandel gefördert. Coop möchte das bis jetzt vor allem auf die Ostschweiz beschränkte Angebot von Schweizer Bio-Tafelbeeren auf die ganze Schweiz ausdehnen und sucht deshalb zusätzliche Vertragsproduzenten. </mods:abstract><mods:classification authority="lcc">Fruit and berries</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2004</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:originInfo><mods:publisher>Forschungsinstitut für biologischen Landbau, Frick</mods:publisher></mods:originInfo><mods:genre>Book chapter</mods:genre></mods:mods>