@misc{orgprints2773, editor = {Andreas H\"aseli}, title = {Sortendegustation an der Bioobstbautagung 2003 (29. Jan.) in Frick}, author = {Franco Weibel}, publisher = {Forschungsinstitut f\"ur biologischen Landbau, Frick}, year = {2004}, pages = {43--45}, journal = {Tagungsband zur FiBL Bioobstbautagung 28.01.2004 in Frick}, keywords = {Anbautechnik Mehrj?hrige Kulturen, Bioobstbau, Apfelanbau, ?pfel}, url = {http://orgprints.org/2773/}, abstract = {Die Resultate mit den "?lteren" resistenten Apfelsorten best?tigen einerseits die bisherigen Erfahrungen; brachten aber auch interessante neue Erkenntnisse: 1. Das Potenzial der resistenten Sorten, um mit nicht-resistenten sensorisch und auch vom ?ussern her mitzuhalten, ist absolut gegeben. 2. Die einzelnen Kandidaten haben ihre bekannten St?rken und Schwachpunkte (z.B. Ariwa oder Topaz). Dem ist in der Produktion mit sorgf?ltigem Einhalten der wichtigsten Massnahmen zu begegnen: a) Gen?gende Ausd?nnung schon ab Bl?te bis vor der Ernte, b) korrekter Erntezeitpunkt (Streifindex 029-0.12 bei Ariwa und 0.17-0.10 bei Topaz); c) tadellose Lagerung und fr?hzeitiger Verkauf. 3. Ecolette konnte mit sehr guten Resultaten im Aussehen und im Geschmack fr?here Ergebnisse best?tigen; sie ist damit aus heutiger Sicht zu Recht in den Sortenteam-Anbau aufgenommen worden, wo sie der Sortimentsbereicherung in der s?urebetonten Geschmacksgruppe dienen soll (siehe dort im Tagungsband). 4. Im ?ussern eher im Mittelfeld, hingegen geschmacklich Top fiel die neue FAW-Selektion 8244 auf. Sie ist in den Exakt- und Ringversuchen integriert und k?nnte bei dort guten Erfahrungen (insbesondere auch mit der Lagerung) eine Kandidatin f?r einen baldigen Sortenteam-Anbau werden f?r den Bereich der w?rzig-s?uerlichen Sorten. 5. GoldRush aus dem Wallis hat sehr gut abgeschnitten und best?tigt damit, dass die stattgefundenen Pflanzungen dort ihre Berechtigung haben. Die in G?ttingen (Thurgau) angebauten und ebenfalls sehr sp?t reifenden und nach Z?chterangaben lang lagerbaren DL-Selektionen wurden hier ganz klar als zu wenig ausgereift beurteilt. Auch sie sind deshalb, wenn ?berhaupt, ein Fall f?r den Anbau im Wallis. Wir haben eine DL-Serie ab diesem Jahr in die dortigen Ringversuche aufgenommen. } }