<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Jeder Betrieb muss sein eigenes Zuchtziel haben</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Beat</mods:namePart><mods:namePart type="family">Bapst</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Züchten ist mehr als nur eine gute Stierenwahl treffen. Ebenso wichtig ist es, die Möglichkeiten und Grenzen des Betriebes realistisch einzuschätzen. Besonders in der Rindviehzucht können auf dem einzelnen Biobetrieb ansehnliche Erfolge verbucht werden, auch wenn es im Moment noch kein speziell auf den Biolandbau zugeschnittenes Zuchtprogramm gibt. &#13;
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Beat Bapst von der FiBL-Fachgruppe Tierhaltung und Tierzucht setzt sich intensiv mit der Entwicklung einer Rindviehzucht für den biologischen Landbau auseinander. Leistungen spielen dabei zwar auch eine Rolle, aber nielosgelöst, sondern eingebettet ist die Verhältnisse des Betriebs. </mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Dairy cattle</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Beef cattle</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Health and welfare</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Breeding and genetics</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2003</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:originInfo><mods:publisher>FiBL Forschungsinstitut für biologischen Landbau, BIO SUISSE (Vereinigung Schweizer Biolandbau-Organisationen)</mods:publisher></mods:originInfo><mods:genre>Journal paper</mods:genre></mods:mods>