@misc{orgprints2484, volume = {50}, number = {7}, author = {Bernhard Freyer and Michael Eder and Walter Schneeberger and Ika Darnhofer and Leopold Kirner and Thomas Lindenthal and Werner Zollitsch}, title = {Der biologische Landbau in \"Osterreich ? Entwicklungen und Perspektiven}, publisher = {Deutscher Fachverlag GmbH, D-Frankfurt am Main}, journal = {Agrarwirtschaft}, pages = {400--409}, year = {2001}, keywords = {?kologischer Landbau; biologischer Landbau; Produktion; Wirtschaftlichkeit; Markt; Umstellung; F?rdermittel; Biopreise; Bio-Preise}, url = {http://orgprints.org/2484/}, abstract = {In den Jahren 1994 bis 1998 hatte der biologische Landbau in ?sterreich bisher seine st?rkste Entwicklung. Die fr?he Verankerung von Richtlinien f?r biologische Produkte pflanzlicher und tierischer Herkunft im ?sterreichischen Lebensmittelbuch, die staatliche F?rderung der Umstellung bzw. der Biobetriebe, g?nstige Bedingungen im Absatz durch den Einstieg der Supermarktketten, die Gr?ndung einer Vermarktungsgesellschaft, eine aktive Verbandspolitik und der Ausbau der Beratung haben dazu beigetragen, dass ?sterreich in Europa den h?chsten Anteil an Biobetrieben erreichte. Ende der neunziger Jahre hat sich diese dynamische Entwicklung nicht fortgesetzt. Ob die Krisen in der konventionellen Landwirtschaft einen neuerlichen Aufschwung durch eine anhaltend st?rkere Nachfrage nach Bioprodukten bringen werden, l?sst sich noch nicht absch?tzen. Auch wenn betriebswirtschaftliche Untersuchungen f?r bestimmte Betriebe bzw. Regionen die ?konomische Vorz?glichkeit des biologischen Landbaus unter Beweis stellen, gibt es unter den derzeitigen Rahmenbedingungen eine Reihe von Vorbehalten und Hemmnissen, welche einer starken Ausweitung entgegenstehen. Vor dem Hintergrund einer starken Exportquote und der EU-Erweiterung wird erheblicher Handlungsbedarf geortet, um auch weiterhin zu den L?ndern mit den h?chsten Anteilen an Biobetrieben zu z?hlen.} }