@inproceedings{orgprints2359, volume = {102}, number = {1}, title = {Auswirkungen unterschiedlich genutzter Luzernebest\"ande auf labile Bodenstickstoff-Fraktionen im pannonischen Klimaraum Ost\"osterreichs }, author = {Dr. J\"urgen K. Friedel and Renate Farthofer and Gabriele Pietsch and Prof. Dr. Bernhard Freyer}, year = {2003}, pages = {279--280}, journal = {Mitt. Dtsch. Bodenkundl. Gesellsch.}, url = {http://orgprints.org/2359/}, abstract = {Ziel der Untersuchungen war es festzustellen, in wieweit es bei ?berj?hrigem Luzerneanbau gegen?ber Nichtleguminosenbest?nden zu einer Erh?hung labiler Bodenstickstoff-Pools kommt. Der Einfluss des Nutzungssystems (Gr?nd?ngungsnutzung vs. Schnittnutzung) und einer Gr?serbeimengung wurde untersucht. Nach Anbau von Luzerne bzw. Luzerne-Gr?ser-Gemengen waren im Boden unter den Nachfr?chten Winterweizen und Winterroggen die Gehalte an Nmin (nur VA2, weniger trockene Bedingungen), K2SO4-extrahierbarem und mineralisierbarem N gegen?ber Gr?ser-Gemenge als Vorfrucht teilweise erh?ht. Die Gehalte an mikrobiellem N waren dagegen durch Luzerneanbau nicht beeinflu?t. Entgegen den Annahmen hatten die Nutzung (Mulch vs. Schnitt) sowie die Bestandeszusammensetzung (Luzerne-Reinbestand vs. Gemenge) keinen Einfluss auf die labilen N-Fraktionen (Ausnahme: mikrobieller N zu einem Termin). Dies kann auf die durch Wasserknappheit limitierte Ertragsbildung der Luzernebest?nde, den geringen Gr?seranteil im Gemenge und den durch geringe Bodenfeuchte verlangsamten Umsatz der Residuen zur?ckgef?hrt werden. Da die Trockenheit einer m?glichen Differenzierung der Varianten entgegenwirkt, bleibt offen, ob sich l?ngerfristig Auswirkungen von Nutzungsregime und Bestandeszusammensetzung zeigen werden.} }