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  "publishedas": "Der kritische Agrarbericht kann unter folgender Adresse bezogen werden: ABL Verlag, Bahnhofstr. 31, 59065 Hamm, Tel. 02381-492288, Fax 02381-492221, verlag@bauernstimme.de",
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  "title": "Mit Bauern sind „20 Prozent Bio“ so nicht zu machen - Zur Situation und Perspektive des Ökolandbaus aus bäuerlicher Sicht.",
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  "keywords": "Biosiegel, Bio-Siegel, Markt, Marktentwicklung, Agrarpolitik, Agrarwende, bäuerliche Landwirtschaft, Strukturwandel",
  "abstract": "Analyse der aktuellen Situation auf dem Markt für Produkte aus ökologischem Landbau aus der Sicht der bäuerlichen Landwirtschaft (Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft). \"Obwohl auf vielen Ebenen erhebliche Anstrengungen zur Marktausweitung unternommen wurden, blieb auch im Jahr 2003 die Marktentwicklung auf der Endverkaufsstufe weit hinter den Erwartungen, insbesondere aber auch hinter dem Wachstum der Erzeugung auf der landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Stufe zurück. Nicht zuletzt deshalb haben sich die Wettbewerbsbedingungen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette drastisch verschärft. Strukturwandel im Ökobereich wird kein Fremdwort mehr bleiben. Die bisherigen staatlichen Fördermaßnahmen greifen entweder zu kurz oder zeigen sogar kontraproduktive Wirkungen. Ein Umdenken ist gefordert, effizientere Lösungen sind notwendig.\" Themen: - Stagnierender Absatz und Strukturwandel - Flächenausdehnung und Preisverfall - Industrialisierungstendenzen (Beispiel 1: „Gemüse-Behr“, Beispiel 2: „Bauer Tiemann“, Wandel in der Unternehmenskultur, Betriebsaufgaben) - Staatliche Politik auf dem Prüfstand (Flächenprämien für Ökolandbau, Bio-Siegel, Bundesprogramm Ökolandbau (BÖL)) - Konflikte werden sichtbar (Die Bio-Milchbauern streiken, Rapunzel kündigt Zusammenarbeit mit dem Naturkostgroßhandel) - Forderungen an die Politik",
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  "publication": "Der kritische Agrarbericht 2004",
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  "referencetext": "Daten und Fakten über die tatsächlichen Umsatzmengen und - werte im Biobereich sind dünn gesät. Deshalb bleibt immer noch viel Platz für Spekulation und subjektive Wahrnehmung in jeder Form, Zweckpessimismus wie Zweckoptimismus. Zitierte Daten aus: Internetportal des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (www.oekolandbau.de). (2) Ökomarkt 35/03. (3) Datengrundlage: Auswertungen von 100 Bioläden in Deutschland, aus: Ökomarkt 36/03. (4) Öko-Markt 30/03. (5) Eine detaillierte Berichterstattung über die Preisverläufe auf der Erzeugerebene kann beim Verfasser anfordert werden. (6) Vgl. meinen Artikel „Agrarwende und Biomarkt“ in: Der kritischer Agrarbericht 2002, S. 263–270. (7) Der Wettbewerbsvorteil niederländischer Bio-Unterglas-Anbaubetriebe basiert auch auf dem gut ausgestatteten nationalen Förderprogramm für Unterglas-Anbau. Aus: www.oekolandbau.de oekomarkt-Tendenzbericht Gemüsebau 2002/2003. (8) www.gemuese-garten.de. (9) Entnommen aus: biopress 36/03. (10) Öko-Beratungsdienst des HDLGN Kassel, Januar 2003. (11) Dieses ermutigende Beispiel wirft aber auch die Frage nach der Rolle und dem Selbstverständnis der Interessensvertretungen auf. (12) Rundschreiben Rapunzel vom Juli 2003.",
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