<mets:mets OBJID="oai:orgprints.org:2170" LABEL="Eprints Item" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/METS/ http://www.loc.gov/standards/mets/mets.xsd http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3" xmlns:xlink="http://www.w3.org/1999/xlink" xmlns:mets="http://www.loc.gov/METS/"><mets:metsHdr CREATEDATA="2009-11-23T07:14:04Z"><mets:agent TYPE="ORGANIZATION" ROLE="CUSTODIAN"><mets:name>Organic Eprints</mets:name></mets:agent></mets:metsHdr><mets:dmdSec ID="DMD_oai:orgprints.org:2170_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:titleInfo><mods:title>Sensorische Untersuchung von Apfelsaft aus Behandlungsversuchen mit Biofa Cocana RF </mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Hans-Jakob</mods:namePart><mods:namePart type="family">Schärer</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Thomas</mods:namePart><mods:namePart type="family">Amsler</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Jacques</mods:namePart><mods:namePart type="family">Fuchs</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Franco</mods:namePart><mods:namePart type="family">Weibel</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Einleitung&#13;
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Das Pflanzenschutzmittel Biofa Cocana RF ist im schweizerischen Bio-Kernobstanbau das einzige zugelassene Mittel zur Bekämpfung der Regenfleckenkrankheit. Da es sich bei diesem Produkt um eine Kali-Seifenlösung handelt, besteht die Möglichkeit, dass es nach dessen Einsatz zu einer geschmacklichen Beeinträchtigung des Endproduktes Apfelsaft, bzw. Süssmost kommen könnte. Eine Untersuchung an der Hochschule Wädenswil mit Apfelsäften, denen Cocana zugesetzt wurde, kam zum Schluss, dass es einen Zusammenhang zwischen Kaliseife und Fremdgeschmack geben könnte.&#13;
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Um abzuklären, ob unter Praxisbedingungen eine geschmackliche Unterscheidung zwischen Saft aus mit Biofa Cocana RF behandelten Früchten und solchem ohne Einsatz des Mittels er-kannt werden kann, wurden Äpfel aus verschiedenen Einsatzvarianten des Produktes gesam-melt und jeweils separat gemostet. So konnten Proben aus der gleichen Produktion, einmal mit und einmal ohne Einsatz von Biofa Cocana RF, gewonnen werden. Mit fünf solcher Probenpaaren und einem spezifisch für den Unterscheidungstest hergestellten Probenpaar (Äpfel in 1%-Cocana-Lösung getaucht, abgetropft, dann gemostet, resp. Aepfel gemostet ohne vorheriges tauchen in Cocana-Lösung) wurde ein einstufiger Dreieckstest durchgeführt, um heraus zu finden, ob ein sensorischer Unterschied festgestellt werden kann. Der Dreieckstest gilt als sehr sensibler Test zur Prüfung ob zwei Muster sensorisch unterscheidbar sind.&#13;
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Resultate und Schlussfolgerungen&#13;
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Keines der sechs Probenpaare konnte von den 28 Prüfpersonen mit statistisch gesichertem Unterschied richtig erkannt, d.h. zutreffend unterschieden werden. Die Maximalzahl zutreffender Unterscheidungen war 14 von 28 Antworten, resp. 13 von 27. Um eine statistisch gesicherte Aussage zur Unterscheidbarkeit der jeweils zusammengehörenden Probenpaare zu machen, müssten bei 28 Prüfpersonen mindestens 15 die Proben richtig erkennen, bei 27 mindestens 14 (Irrtumswahrscheinlichkeit α = 0,05). &#13;
Bei allen sechs Proben besteht also kein ausreichender Grund zur Annahme, dass ein senso-risch erkennbarer Unterschied besteht zwischen Apfelsaft aus Äpfeln, die mit Biofa Cocana RF behandelt wurden und Apfelsaft, der aus nicht behandelten Äpfeln hergestellt wurde.&#13;
Bei den insgesamt 76 richtigen Antworten aus allen sechs Proben bevorzugten 39 Saft aus Äp-feln mit Behandlung, 36 bevorzugten den Saft, der aus Äpfeln ohne Behandlung hergestellt wurde, einer konnte sich nicht für eine Bevorzugung entscheiden. Es ist keine klare Tendenz der Bevorzugung für Säfte mit bzw. ohne Cocana ersichtlich. Innerhalb der richtigen Antworten bevorzugt die gleiche Prüfperson einmal Saft aus unbehandelten, einmal aus behandelten Äpfeln.&#13;
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Die fünf Apfelsaft-Proben, die aus der Ernte der Feldversuche hergestellt waren, stammen von Äpfeln die gemäss Pflanzenschutzempfehlungen mit Biofa Cocana RF behandelt wurden und zwar unter Berücksichtigung von Anwenderschutz, in richtiger Konzentration und korrekt ausgebracht, um einen optimalen Schutz zu erreichen. Die Saison 2003 war sehr trocken. Die Abwaschung von Pflanzenschutzmitteln bei Regenfällen war dadurch sicher geringer als in anderen Jahren. Das heisst, dass bei den hier geprüften Proben eher mehr Rückstände, die zu geschmacklichen Veränderungen führen könnten, auf den Früchten vorhanden sein können. Trotzdem konnte aber kein Unterschied zwischen Saft aus behandelten Fürchten und solchem aus unbehandelten Früchten festgestellt werden. &#13;
Praxisgemässer Einsatz von Biofa Cocana RF führt demzufolge nicht zu einer geschmacklich erkennbaren Veränderung von Apfelsaft.     </mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Food security, food quality and human health</mods:classification><mods:classification authority="lcc">Crop health, quality, protection</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2004</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Report</mods:genre></mets:xmlData></mets:mdWrap></mets:dmdSec><mets:amdSec ID="TMD_oai:orgprints.org:2170"><mets:rightsMD ID="rights_oai:orgprints.org:2170_mods"><mets:mdWrap MDTYPE="mods"><mets:xmlData><mods:useAndReproduction>
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