@misc{orgprints2068, volume = {13}, title = {Pilzwiderstandsf\"ahige Rebsorten ? Die Alternative}, author = {A. L. Schwab and R. Knott and W. Schottdorf}, year = {2000}, pages = {28--32}, journal = {Das deutsche Weinmagazin}, keywords = {pilztolerante Rebsorten, Sorteneigenschaften, Sortenversuch}, url = {http://orgprints.org/2068/}, abstract = {Neue Rebsorten m?ssen klare Vorteile f?r den Anbauer bringen um akzeptiert zu werden. Eine mehr oder minder stark ausgepr?gte Pilzwiderstandsf?higkeit alleine reicht nicht aus, um neue Sorten in den Anbau zu nehmen und am Markt zu etablieren. Umweltleistungen werden vom Verbraucher meist kostenneutral erwartet. Arbeitserleichterung, Umweltschonung, geringeres Schadrisiko und ?berzeugende weinbauliche Sorteneigenschaften m?ssen zusammengehen mit guter Aromaauspr?gung und akzeptablem Weingeschmack. F?r den Absatz sind daneben auch noch der Name der Rebsorte von Bedeutung. Unter den getesteten Rebsorten kann der Rebsorte Regent bei den Rotweinsorten und dem Johanniter bei den Wei?weinsorten diese Kombination bescheinigt werden. Diese beiden Rebsorten weisen bei mittleren bis guten Ertrags-werten hohe Zuckergehalte und ein interessantes Weinprofil auf. Ihre Weine wurden auch von einer breiten Verkosterzahl favorisiert. Ihr Anbau f?hrt zur Kostensenkung und Arbeitserleichterung im Weinbau und ist nicht nur f?r ?kologisch wirtschaftende Betriebe zu empfehlen.} }