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  "engabstract": "The study was conducted using the research method of a “multi-level survey according to the Delphi principle”. The interviews had been preceded by a comprehensive analysis of the publications relating to the market for ecologically produced pork. The results from the interviews have been used for analyzing problems and weak points of the market. For ten problem areas the current relevance, problem potentials and effects as well as solution approaches have been described. The ten problem areas are as follows: - Quality - Traceability - Inter-business communication - Consumer-directed communication - Market risk and capitalization - Breeding and procurement of porkers - Problems with part pieces - Profitability in the market - Standards - Additives The description of the problems in the Result Section shows that many problems such as non-uniform consumer-directed communication and lacking qualifications have been generally generated through the structure of the eco-market. Other problems such as market risks and standards lie outside of the sphere of influence of the market participants. A striking point was a large uncertainty in the assessment of market volumes and development, competitors and the own positioning. An investigation of the market for ecological pork in Denmark makes the difference as compared to the German market visible. The Danish approach such as monitoring of the feeding stuff, the health status of the animals and the administered drugs through government agencies as well as a nation-wide uniform quality and health management should be a model for Germany. A central result that runs like a red thread through the study is the lack of communication within the business and a related general lack of information. The suggested solution that can be considered a key for some difficulties addressed is the horizontal and vertical alliances of partners having similar interests. Another central problem could be outlined by the term of “legal uncertainty”. The market participants feel strongly insecure in view of the shortcomings of the so-called “EU-Eco-Regulation” (diverging production and controlling standards within neighbored markets). The weak points of the existing controlling system, which is regarded as not flexible, not efficient, not uniform enough within Europe, but also within Germany, intensify this feeling of uncertainty.",
  "doclang": "de",
  "publishedas": "Finanziert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau. Auftragnehmer: Öko Service GmbH, Gräfelfing Kooperationspartner: Unternehmensberatung Synergie, Ecozept GbR Kontakt: Öko Service GmbH Markus Niedermeier Am Haag 5 D-82166 Gräfelfing Tel.: +49 89 89808279 Fax: +49 89 89808281 E-Mail: info@oekoservice-gmbh.de Internet: www.oekoservice-gmbh.de",
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  "addtitle": "Establishing current and predictable marketing problems along the value-added activities chain differentiated according to product categories (problems concerning e.g. volumes, prices, qualities, logistics, etc.). Sub-area: product category of pork",
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  "title": "Ermittlung von derzeitigen und absehbaren Vermarktungsproblemen entlang der Wertschöpfungskette differenziert nach Produktgruppen (Probleme hinsichtlich z.B. Mengen, Preise, Qualitäten, Logistik etc.). Teilbereich: Produktgruppe Schweinefleisch",
  "ispublished": "unpub",
  "subjects": [
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  "keywords": "BÖL, BOEL, FKZ 02OE224, Marktstudie, Vermarktung, Fleischvermarktung, Schweinefleischvermarktung, Fleischverarbeitung, Marktstrukturen, Befragung, Erhebung, Schweinefleisch, Verarbeitung",
  "suggestions": "- Projektleiter, Projektbearbeiter: Wo krieg ich die her? Im Schlussbericht sind sie nicht immer vermerkt, und auf der BÖL-Webseite ist nur ein \"Ansprechpartner\" angegeben. In dem Fall weglassen?",
  "abstract": "Die Studie wurde mit der Forschungsmethode einer „mehrstufigen Befragung nach dem Delphi-Prinzip“ bearbeitet. Den Befragungen vorausgegangen war eine umfassende Analyse der Veröffentlichungen über den Markt für ökologisches Schweinefleisch. Die Resultate aus den Befragungen haben eine Problem- und Schwachstellenanalyse des Marktes ergeben. Für zehn Problemkreise wurden die aktuelle Bedeutung, Problempotentiale und Wirkungen und auch Lösungsansätze beschrieben. Die zehn Problemkreise sind: - Qualität - Rückverfolgbarkeit - Kommunikation - Verbraucheransprache - Marktrisiko und Kapitalisierung - Züchtung und Ferkelbeschaffung - Teilstückproblematik - Wirtschaftlichkeit und Markt - Richtlinien - Zusatzstoffe Die Darstellung der Probleme im Ergebnisteil hat gezeigt, dass viele Probleme wie uneinheitliche Verbraucheransprache und fehlende Qualifikationen durch die Struktur des Ökomarktes allgemein entstanden sind. Andere Probleme wie Marktrisiken und Richtlinien liegen außerhalb des Einflussbereichs der Marktteilnehmer. Auffällig war eine große Unsicherheit bei der Einschätzung von Marktvolumen und -entwicklung, von Wettbewerbern und der eigenen Positionierung. Mit einer Untersuchung des Marktes für Ökoschweinefleisch in Dänemark werden die Unterschiede zum deutschen Markt deutlich. Die dänische Vorgehensweise wie Überwachung der Futtermittel, des Gesundheitsstatus der Tiere und der verabreichtren Arzneimittel durch den Staat sowie ein landesweit einheitliches Qualitäts- und Gesundheitsmanagement sollte als Vorbild für Deutschland fungieren. Als ein zentrales Ergebnis, das sich wie ein roter Faden durch die Studie zieht, ist der Mangel an Kommunikation innerhalb der Branche und damit verbunden eine genereller Informationsmangel. Die vorgeschlagene Lösung, die als Schlüssel für einige angesprochene Schwierigkeiten gelten kann, ist der horizontale und vertikale Zusammenschluss von Partnern mit ähnlichen Interessen. Ein weiteres zentrales Problem könnte mit dem Begriff „Rechtsunsicherheit“ umrissen werden. Die Marktteilnehmer fühlen sich angesichts der Mängel der so genannten „EU-Öko-Verordnung“ (abweichende Produktions- und Kontrollstandards innerhalb benachbarter Märkte) stark verunsichert. Die Schwächen des bestehenden Kontrollsystems, das als zu schwerfällig, als zu ineffizient, als zu uneinheitlich innerhalb Europas aber auch innerhalb Deutschlands betrachtet wird, verstärken diese Unsicherheit.",
  "date": "2002-12",
  "date_type": "published",
  "institution": "Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Bonn",
  "department": "Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau",
  "referencetext": "BAFF (Bundesforschungsanstalt für Fleischforschung) (Hrsg.) (2000): Fleisch im Umfeld von Ökologie und Nachhaltigkeit. BMVEL (2003): Bericht der ad-hoc-Arbeitsgruppe \"Öko-Kontrollstellen\" (Referenten des Bundes und der Länder für ökologischen Landbau) über Maßnahmen zur Intensivierung und Verbesserung des Kontrollsystems im ökologischen Landbau In: http://www.verbraucherministerium.de/verbraucher/bericht-der-br-zum-kontrollsystem.htm BRANSCHEID, W. (1999): Handelsklassen für Fleisch : Fachkolloquium in der Bundesanstalt für Fleischforschung in Kulmbach. Rundschau für Fleischhygiene und Lebensmittelüberwachung : RFL 51, 181. BRANSCHEID, W. (2000): Markenfleischprogramme beim Schwein : Leistungen, Trends, Unterschiede. In: Mitteilungsblatt der Bundesanstalt für Fleischforschung Kulmbach 39, Nr. 148. BRANSCHEID, W. (2000a): Bedeutung der Markenfleischprogramme für die Qualitätsfleischerzeugung. In: Qualitätsfleischerzeugung bei landwirtschaftlichen Nutztieren : Berichte aus dem Arbeitsausschuss für Fleischerzeugung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde. - Bonn: DGfZ, S. 8-20 (DGfZ-Schriftenreihe ; 18). BRANSCHEID, W. (2000b): Genuss, Gesundheit, Bequemlichkeit und der Preis entscheiden. In: Allgemeine Fleischer Zeitung : afz 117, Nr. 4. BRANSCHEID, W. (2000c): Der Verbraucher ist der Maßstab. In: Allgemeine Fleischer Zeitung : afz / afz-journal 117, Nr. 9. BRANSCHEID, W. (2000d): Verbraucher will Genuss und Gesundheit : Ansprüche an Fleisch - auch der Preis muss stimmen. In: Metzgermeister 102, Nr. 29. BIOFACH (HRSG.) (1999): Öko-Fleisch- und Wurstwaren – eine Perspektive für fleischverarbeitende Unternehmen?, Nr.20/99, S.33-34. BIOFAch (HRSG.) (1999a): Erzeugung und Vermarktung von Ökofleisch in Deutschland, Nr. 20/99, S. 28-32. FISCHER, K. (2000): Schweinefleischqualität bei Fütterung nach Richtlinien des Ökolandbaus: In: BAFF (Hrsg.), 2000, S.21-38. FORSCHUNGSINSTITUT FÜR BIOLOGISCHEN LANDBAU (HRSG.) (2003): Biolandbau und Gentechnik, FiBL Dossier No. 3. FNAB (HRSG., 2001): Observatoire national de l’agriculture biologique - Résultats 2001. Paris. HAMM, U. (2000): Der europäische Markt für Öko-Fleisch. In: Öko-Prüfzeichen GmbH (Hrsg.) Medien-Info 1, S. 1-2. HAMM, U. UND GRONEFELD, F. (2002): Dynamische Entwicklung auf dem europäischen Markt für Öko-Lebensmittel. In Agra-Europe, Nr.39, S.1-22. LANGLAIS, C.: Mitarbeiterin bei SETRABIO / TRACERBIO, Interview März 2003. LEBENSMITTELZEITUNG (HRSG.) (2000): Bio lebt von der Kommunikation, Nr.9, S.64. LÜTH, M. (1999): Schonende Schlachtung und günstiger Preis am wichtigsten. In: Fleischwirtschaft, Nr. 9/1999, S. 80-82. MANN, S., SUHR. A. (2000).: Interessanter Partner: Fleischhandel. In Agrarmarkt 51 (5) S.60-61 ZMP (Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle, 2002): Verkaufspreise im ökologischen Landbau. Bonn.",
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