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    <eprintid>1905</eprintid>
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    <datestamp>2003-12-01</datestamp>
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    <type>report</type>
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    <engabstract>The study for establishing current and predictable marketing problems in the market for ecologically produced beef was conducted using the research method of a “multi-level survey according to the Delphi principle”. &#13;
&#13;
The interviews had been preceded by a comprehensive analysis of the publications relating to the market for ecologically produced beef.&#13;
 &#13;
The results show that the line of business has reached a structural bottleneck. The individualistic activities of numerous small actors meet their limits in the growing market and in view of the increasing complexity. There are approaches of an intensified cooperation, which certainly will be rewarded by a success in the market. &#13;
&#13;
The description of the problems in the Result Section shows that many problems such as non-uniform consumer-directed communication and lacking qualifications have been generally generated through the structure of the eco-market. Other problems such as market risks and standards lie outside of the sphere of influence of the market participants.&#13;
&#13;
A central result that runs like a red thread through the study is the lack of communication within the business and a related general lack of information.&#13;
&#13;
The suggested solution that can be considered a key for some difficulties addressed is the horizontal and vertical alliances of partners having similar interests.&#13;
&#13;
Another central problem could be outlined by the term of “legal uncertainty”. The market participants feel strongly insecure in view of the shortcomings of the so-called “EU-Eco-Regulation” (diverging production and controlling standards within neighbored markets). The weak points of the existing controlling system, which is regarded as not flexible, not efficient, not uniform enough within Europe, but also within Germany, intensify this feeling of uncertainty.</engabstract>
    <doclang>de</doclang>
    <publishedas>Finanziert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau.&#13;
&#13;
Auftragnehmer: &#13;
Unternehmensberatung Synergie &#13;
Olgastraße 31&#13;
75323 Bad Wildbad&#13;
Tel +49 7081 92940&#13;
Fax +49 7081 929456&#13;
E-Mail spahn@synergie-online.com&#13;
Internet www.synergie-online.com&#13;
Ansprechpartner: Herr Christoph Spahn&#13;
&#13;
Unterauftragnehmer: &#13;
Ecozept GbR, Freising</publishedas>
    <projects>
      <item>de-boel-oekonomie-vermarktung</item>
    </projects>
    <refereed>never</refereed>
    <budget>0</budget>
    <addtitle>Establishing current and predictable marketing problems along the value-added activities chain differentiated according to product categories (problems concerning e.g. volumes, prices, qualities, logistics, etc.). Sub-area: product category of beef</addtitle>
    <altloc>
      <item>http://www.bundesprogramm-oekolandbau.de</item>
      <item>http://www.bundesprogramm.de/fkz=02OE414</item>
      <item>http://orgprints.org/perl/search/advanced?addtitle%2Ftitle=&amp;keywords=02OE414&amp;projects=BOEL&amp;_order=bypublication&amp;_action_search=Suchen</item>
    </altloc>
    <publicfulltext>TRUE</publicfulltext>
    <creators>
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          <family>Bahrdt</family>
          <given>Katja</given>
        </name>
        <id></id>
      </item>
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        <name>
          <family>Schaer</family>
          <given>Burkhard</given>
        </name>
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      </item>
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          <family>Spahn</family>
          <given>Christoph</given>
        </name>
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          <family>Strauch</family>
          <given>Claudia</given>
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    <title>Ermittlung von derzeitigen und absehbaren Vermarktungsproblemen entlang der Wertschöpfungskette differenziert nach Produktgruppen (Probleme hinsichtlich z.B. Mengen, Preise, Qualitäten, Logistik etc.) Teilbereich: Produktgruppe Rindfleisch</title>
    <ispublished>unpub</ispublished>
    <subjects>
      <item>5markets</item>
      <item>4processing</item>
    </subjects>
    <keywords>BÖL, BOEL, FKZ 02OE414, Marktforschung, Rindfleisch, Befragung, Markterhebung, Vermarktung, Strukturen, Vermarktungsstrukturen, Fleischvermarktung, Vermarktungskette, Wertschöpfungskette</keywords>
    <suggestions>- Unterauftragnehmer  unter add. information?&#13;
- Projektleitung und Projektbearbeiter waren nicht extra angegeben, daher hab ich sie nicht mit aufgeführt&#13;
- am englischen Titel bin ich nicht schuld</suggestions>
    <abstract>Die Studie zur Ermittlung von derzeitigen und absehbaren Vermarktungsproblemen im Markt für ökologisch erzeugtes Rindfleisch wurde mit der Forschungsmethode einer „mehrstufigen Befragung nach dem Delphi-Prinzip“ bearbeitet.&#13;
&#13;
Den Befragungen war eine umfassende Analyse der Veröffentlichungen über den Markt für ökologisch erzeugtes Rindfleisch vorausgegangen. &#13;
&#13;
Die Ergebnisse zeigen, dass die Branche sich in einem strukturellen Engpass befindet. Das individualistische Agieren zahlreicher kleiner Akteure stößt im größer werdenden Markt und angesichts zunehmender Komplexität an Grenzen. Es gibt Ansätze von verstärkter Kooperation, die auch mit Erfolg am Markt belohnt werden. &#13;
&#13;
Die Darstellung der Probleme im Ergebnisteil hat gezeigt, dass viele Probleme wie uneinheitliche Verbraucheransprache und fehlende Qualifikationen durch die Struktur des Ökomarktes allgemein entstanden sind. Andere Probleme wie Marktrisiken und Richtlinien liegen außerhalb des Einflussbereichs der Marktteilnehmer.&#13;
&#13;
Als ein zentrales Ergebnis, das sich wie ein roter Faden durch die Studie zieht, ist der Mangel an Kommunikation innerhalb der Branche und damit verbunden eine genereller Informationsmangel.&#13;
&#13;
Die vorgeschlagene Lösung, die als Schlüssel für einige angesprochene Schwierigkeiten gelten kann, ist der horizontale und vertikale Zusammenschluss von Partnern mit ähnlichen Interessen.&#13;
&#13;
Ein weiteres zentrales Problem könnte mit dem Begriff „Rechtsunsicherheit“ umrissen werden. Die Marktteilnehmer fühlen sich angesichts der Mängel der so genannten „EU-Öko-Verordnung“ (abweichende Produktions- und Kontrollstandards innerhalb benachbarter Märkte) stark verunsichert. Die Schwächen des bestehenden Kontrollsystems, das als zu schwerfällig, als zu ineffizient, als zu uneinheitlich innerhalb Europas aber auch innerhalb Deutschlands betrachtet wird, verstärken diese Unsicherheit.</abstract>
    <date>2002-12</date>
    <date_type>published</date_type>
    <institution>Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE), Bonn</institution>
    <department>Geschäftsstelle Bundesprogramm Ökologischer Landbau</department>
    <referencetext>BAFF (Bundesforschungsanstalt für Fleischforschung) (Hrsg.) (2000): Fleisch im Umfeld von Ökologie und Nachhaltigkeit.&#13;
BMVEL (2003): Bericht der ad-hoc-Arbeitsgruppe "Öko-Kontrollstellen" (Referenten des Bundes und der Länder für ökologischen Landbau) über Maßnahmen zur Intensivierung und Verbesserung des Kontrollsystems im ökologischen Landbau In: http://www.verbraucherministerium.de/verbraucher/bericht-der-br-zum-kontrollsystem.htm&#13;
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BRANSCHEID, W. (2000b): Genuss, Gesundheit, Bequemlichkeit und der Preis entscheiden. In: Allgemeine Fleischer Zeitung : afz 117, Nr. 4. &#13;
BRANSCHEID, W. (2000c): Der Verbraucher ist der Maßstab. In: Allgemeine Fleischer Zeitung : afz / afz-journal 117, Nr. 9. &#13;
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BIOFAch (HRSG.) (1999): Erzeugung und Vermarktung von Ökofleisch in Deutschland, Nr. 20/99, S. 28-32.&#13;
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HAMM, U. UND GRONEFELD, F. (2002): Dynamische Entwicklung auf dem europäischen Markt für Öko-Lebensmittel. In Agra-Europe, Nr.39, S.1-22.&#13;
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www.landwirtschaft-mv.de/glapro-3.htm+Marktrisiken+Fleisch&amp;hl=de&amp;ie=UTF-8&#13;
www.rentenbank.de/&#13;
www.zmp.de&#13;
ZMP (Zentrale Markt- und Preisberichtsstelle), 2002: Verkaufspreise im ökologischen Landbau, Bonn.</referencetext>
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