@unpublished{orgprints15871, title = {Rationsgestaltung und Eignung unterschiedlicher Herk\"unfte f\"ur die \"okologische H\"ahnchenmast}, author = {Eggert Schmidt and Gerhard Bellof}, year = {2008}, keywords = {B?L, BOEL, FKZ 06OE151, ?kologische Gefl?gelhaltung, H?hnchenmast, Herkunft, Genotyp, Wachstum, Lebendgewicht, F?tterung, Futterkomponenten, Futtermischungen, Energeigehalt, Aminos?uren, Fleischbeschaffenheit, Stallhaltung, Gr?nauslauf}, url = {http://orgprints.org/15871/}, abstract = {Unter Beachtung der Vorgaben (VO (EG) Nr. 834/2007 u. 889/2008) wurden die langsam wachsenden Herk?nfte (ISA-Red, ISA-JA-757, ISA-JA-957, Cobb-Sasso-150, Ross-Rowan) sowie die schnell wachsende Ross-308 vergleichend gepr?ft. Die Versuche bis zum 81. Tag erfolgten in der Fachhochschule Weihenstephan mit 240 K?ken pro Herkunft (3 Genotypen/Versuch; 24 Abteile; 15 m?nnliche und 15 weibliche pro Abteil). Genotypen mit hohem Wachstumsverm?gen erreichten auch mit ?kologisch erzeugten Futterkomponenten ihr genetisches Potenzial und nutzten das Futter (~12,0-12,3 MJ ME/kg) effizienter aus. Nach 56 Tagen wurden folgende Lebendgewichte und Brustanteile (incl. Haut und Knochen, % vom Schlachtk?rpergewicht) erzielt: ISA-Red-JA 2104 g (Brust 27%), ISA-JA-757 2384 g (Brust 31%), ISA-JA-957 2463 g (Brust 30%), Cobb-Sasso-150 2467 g (Brust 32%), Ross-Rowan 3044 g (Brust 37%), Ross-308 3689 g (Brust 34%). M?ngel in der Fleischbeschaffenheit (pH-Wert im Brustfleisch 20 Min. p.m.) wurden nicht beobachtet. Parallel wurden Futtermischungen mit abgesenkten Energiegehalten (~11 MJ ME/kg) gepr?ft. Da Gefl?gel den geringeren Energiegehalt durch erh?hten Futterkonsum kompensieren kann, erm?glicht dies die Verwendung ?kologisch erzeugter Futterkomponenten mit vergleichsweise geringer EAS-Ausstattung, wenn ein konstantes Verh?ltnis essentieller Aminos?uren zu ME beachtet wird. Abgesenkte Energiegehalte f?hrten nicht in jedem Fall zu proportional gesteigerten Futteraufnahmen. Einer beliebigen Ausdehnung dieses Ansatzes sind offenbar Grenzen gesetzt. Teilweise bestanden signifikante Interaktionen zwischen energiereduziertem Futter und genetischem Wachstumsverm?gen. Schneller wachsende Genotypen erzielten ein ?berproportional geringeres K?rpergewicht, wenn sie energiereduziertes Futter erhielten (K?rpermasse am Tag 28: ISA-Red-JA -12%; ISA-JA-957 -18%; Ross-308 -23%). Die ausschlie?liche Stallhaltung beeintr?chtigte die Mastleistung nicht. Der Gr?nauslauf wurde nur von einem Teil der Tiere genutzt.} }