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        <dc:title>Weiterentwicklung und Nutzungsempfehlungen ausgewählter Methoden zur Unterscheidung von ökologischen und konventionellen Produkten</dc:title>
        <dc:subject> Food security, food quality and human health</dc:subject>
        <dc:subject> Regulation</dc:subject>
        <dc:subject>Consumer issues</dc:subject>
        <dc:subject>Technology assessment</dc:subject>
        <dc:description>Bei dem vorliegenden Projekt handelt es sich um ein Verbundvorhaben, an dem folgende vier Projektpartner beteiligt sind: &#13;
FKZ 08OE023 - Max Rubner Institut, Insitut für Sicherheit und Qualität bei Getreide, D-Detmold (Projektleitung: Dr. Georg Langenkämper)&#13;
FKZ 08OE044 - Forschungsinstitut für biologischen Landbau Deutschland e.V. (FIBL), D-Frankfurt (Projektleitung: Dr. Gabriela S. Wyss)&#13;
FKZ 08OE225 - Agroisolab GmbH, Labor, D-Jülich (Projektleitung: Sabine Hofem)&#13;
FKZ 08OE226 - KWALIS Qualitätsforschung Fulda GmbH, D-Dipperz (Projektleitung: Dr.-Ing. Jürgen Strube). &#13;
Koordiniert wird das Projekt von Frau Dr. Wyss (FKZ 08OE044).&#13;
&#13;
Ziel des Projektes ist, Methoden, die zwischen ökologischen und konventionellen Produkten diskriminieren, zu evaluieren. Die Methoden werden nach Kriterien, wie Anwendungsmöglichkeiten und Aussagesicherheit für Qualitätssicherungssysteme in Unternehmen, für die Anwendung im Kontrollsystem und durch Behörden, bewertet. Erstens werden diskriminierende Methoden in einer Literaturstudie auf ihre Anwendbarkeit und ihre Verlässlichkeit untersucht. Zweitens werden validierte Methoden wie Fluoreszenz-Anregungs-Spektroskopie (FAS) und stabile Isotopenmassenspektrometrie (IRMS) anhand definierter Proben weiterentwickelt. Als Proben werden rohe und verarbeitete Produkte in Abstimmung mit der Ernährungsindustrie für FAS und IRMS ausgewählt. Zusätzlich wird das Potential der Profiling-Techniken Proteomics und Metabolomics an gut definierten Weizenproben des DOK-Feldversuchs ermittelt. Vergleichsuntersuchungen der drei Methoden werden mit Weizen durchgeführt. Die Praxistauglichkeit von IRMS und FAS wird auf mehreren Ebenen geprüft: 1) Anwendbarkeit in hauseigenen Qualitätssicherungssystemen von Ernährungsindustrie und Zertifizierungsstellen, 2) Differenzierbarkeit von Marktproben und 3) ökonomische Machbarkeit.&#13;
&#13;
Das Projekt umfasst 6 Arbeitsblöcke. AB 2 evaluiert diskriminierende Methoden auf der Basis von Vor- und Nachteilen. In den AB 3 und 4 werden ausgewählte Methoden anhand roher und verarbeiteter Produkte geprüft und verbessert. AB 5 testet die Praxistauglichkeit der IRMS und FAS Methoden. Verbreitung der Ergebnisse und Projektkoordination erfolgt in AB 1 und 6.&#13;
&#13;
Die Praxistauglichkeit der Methoden für Kontrollstellen und für interne Qualitätssicherungssysteme wird allen Wirtschaftsbeteiligten in einem Workshop in 2011 vorgestellt. Alle Ergebnisse werden für die fibl.org-Zielgruppen aufgearbeitet, auf Workshops präsentiert und in einem gemeinsamen Abschlussbericht am Projektende beschrieben. Die Hauptergebnisse werden in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht.&#13;
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</dc:description>
        <dc:type>Project description</dc:type>
        <dc:type>NonPeerReviewed</dc:type>
        <dc:identifier>{Project} Differenzierende Methoden: Weiterentwicklung und Nutzungsempfehlungen ausgewÃ¤hlter Methoden zur Unterscheidung von Ã¶kologischen und konventionellen Produkten. Runs 2009 - 2011. Project Leader(s): Wyss, Dr. Gabriela S., Forschungsinstitut fÃ¼r biologischen Landbau Deutschland e.V. (FIBL), D-Frankfurt. More information online at &lt;http://www.bundesprogramm.de/fkz=08OE044 &lt;http://www.bundesprogramm.de/fkz=08OE044&gt;&gt;.</dc:identifier>
        <dc:relation>http://orgprints.org/15643/</dc:relation></oai_dc:dc></didl:Statement></didl:Descriptior></didl:Item></didl:DIDL>