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    <publishedas>Gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau.&#13;
&#13;
Projektleitung: Prof. Dr. Gerd Klöck (Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik)</publishedas>
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      <item>de-boel-lebensmittel-verabeitung</item>
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    <addtitle>Eco Taste Mark - a scheme for the sensory assessment of organic foods</addtitle>
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    <location>Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik&#13;
Am Lunedeich 12&#13;
D-27572 Bremerhaven</location>
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          <given>Gerd</given>
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    <title>Öko-Geschmacks-Siegel – Entwicklung, Implementierung und Kommunikation eines sensorischen Bewertungsmodells für ökologische Lebensmittel</title>
    <ispublished>unpub</ispublished>
    <subjects>
      <item>2security</item>
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      <item>4processing</item>
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    <keywords>BÖL, BOEL, FKZ 02OE559, Sensorik, sensorisch, Geschmack, Lebensmittelqualität, Qualitätsbewertung, sensorische Unterschiede, Produktbewertung, Geschmacksunterschiede</keywords>
    <abstract>Aufgrund der Entwicklungen der letzten Jahrzehnte auf dem Lebensmittelmarkt setzen konventionell hergestellte Lebensmittel den Standard für die sensorischen Produkteigenschaften. Durch den jahrelangen Einsatz von Zusatzstoffen, wie z.B. Aromen und Geschmacksverstärkern ist der Verbraucher an diese Geschmacksmuster gewöhnt. Da es sich hier um erlernte Geschmackseigenschaften handelt, ist der Geschmack ökologisch hergestellter Lebensmittel im Erfahrungsbereich der meisten Verbraucher nicht mehr vorhanden. Beim Verzehr ökologisch hergestellter Lebensmittel nimmt der Verbraucher unbewusst einen Abgleich mit den gewohnten Geschmacksmustern der konventionellen Lebensmittel vor. Da er dabei zwangsläufig eine Abweichung feststellt, führt dies in der Regel zu einer sensorischen Abwertung der ökologischen Lebensmittel. Um die Geschmacksmuster ökolog. Lebensmittel wieder zu erlernen, benötigen die bewertenden Prüfer, die Dozenten und Lehrer im Ausbildungsbereich und die potentiellen Verbraucher Informationen über Geschmacksunterschiede und deren Ursachen. Aus der beschriebenen Situation ergibt sich die Zielstellung dieses Forschungsprojektes, die Optimierung der Bewertungsschemen und die Objektivierung der Produktbewertung.</abstract>
    <date>2003-12</date>
    <date_type>published</date_type>
    <institution>Bremerhavener Institut für Lebensmitteltechnologie und Bioverfahrenstechnik</institution>
    <referencetext>•	(1) Hrsg. Mechthild Busch-Stockfisch, Praxishandbuch Sensorik in der Pro-duktentwicklung und Qualitätssicherung (Ergänzungslieferung), B. Behr´s Verlag, Stand Oktober 2003&#13;
o	(2) Hrsg.: MUNLV des Landes Hessen, EG-Verordnung Ökologischer Land-bau - Eine einführende Erläuterung mit Beispielen. 3. Auflage, 5/2003, 179 S., Düsseldorf.&#13;
•	(3) Hrsg. H. –A. Kurzhals, Lexikon Lebensmitteltechnik, B. Behr´s Verlag, 	1. Auflage 2003&#13;
•	(4) Hrsg. Täufel/Ternes/Tunger/Zobel, Lebensmittel-Lexikon, B. Behr´s Ver-lag 3. Auflage 1993&#13;
•	(5) Hrsg: Bundesanzeiger: Deutsches Lebensmittelbuch Leitsätze 2000, Jahrgang 51, 23.12.1999, Nr. 243a, Bundesanzeiger Verlag, Köln&#13;
•	(6) Hrsg: Belitz, H.-D. und W. Grosch: Lehrbuch der Lebensmittelchemie, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg, 3. Auflage, 1987</referencetext>
    <full_text_status>none</full_text_status>
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