@misc{orgprints15091, title = {Erfolgsfaktoren zur Vermarktung von Bioprodukten im Fachhandel}, keywords = {Fachhandel, Bioprodukte, Richtlinien, Verbraucherverhalten}, url = {http://orgprints.org/15091/}, abstract = {Problemstellung Der Biofachhandel (Biol?den, Reformh?user, Drogeriem?rkte mit Biosortimenten) hat seit Mitte der 1990er Jahre mit dem Einstieg vieler konventioneller Einkaufsst?tten in die Vermarktung von Bioprodukten als Absatzort prozentual an Bedeutung verloren. Dieser Prozess l?uft in der Schweiz ?hnlich wie in vielen europ?ischen L?ndern ab. In dem Bewusstsein des heute st?rkeren Wettbewerbs findet bei vielen Ladeninhabern eine Neuorientierung hin zu mehr Kundenorientierung statt. Gesch?fte des Biofachhandels k?nnen vom allgemeinen Bioboom profitieren, wenn sie die wichtigsten W?nsche der Biok?ufer beachten. Es ist aber auch zu beobachten, dass sich manche Ladeninhaber tatenlos ihrem Schicksal ergeben und ihre Ums?tze stagnieren oder sogar zur?ckgehen. Projekziele und Vorgehen Die Untersuchung des FiBL in Zusammenarbeit mit der deutschen Unternehmensberatung Synergie untersucht die aktuelle Situation des Biofachhandels in der Schweiz und durchleuchtet m?gliche Schw?chen ebenso wie k?nftige Entwicklungspotentiale des Fachhandels. Die Studie ist in Zusammenhang mit einer Studie zum Biofachhandel in Europa erstellt worden (Bestellung der internationalen Biofachhandelsstudie unter https://www.biovermarktung.de/service.php. Die Ergebnisse des Schweizer Berichts st?tzen sich im Wesentlichen auf das Expertenwissen wichtiger Schl?sselakteure des Schweizer Biofachhandels (Markus Schamberger / Bio Plus; Daniel Stich / Via Verde; Albert Keel / Reformhaus M?ller AG). Die Studie beschreibt einleitend das externe Umfeld f?r die Vermarktung von Bioprodukten im soziodemografischen und ?konomischen Bereich und ordnet den Fachhandel in seiner umsatzbezogenen Bedeutung in die bestehenden Vermarktungskan?le ein. Weiterhin werden die wichtigsten Absatzschienen innerhalb des Biofachhandels der Schweiz und deren k?nftige Entwicklungsm?glichkeiten detailliert beschrieben.} }