@misc{orgprints15087, title = {Saatgut ohne Gentechnik}, keywords = {Lebensmittelqualit?t, Lebensmittelsicherheit, Saatgut, Gentechnik, Gentechnikfrei, Bioprodukte}, url = {http://orgprints.org/15087/}, abstract = {Der Biolandbau schliesst in den Richtlinien weltweit die Z?chtung von gentechnisch ver?nderten Sorten aus. In der Schweiz schliessen heute Saatgutproduzenten erfolgreich GVOs aus bzw. Chargen mit einem positiven GVO-Nachweis gelangen nicht auf den Markt. Trotzdem zeichnen sich folgende Tendenzen ab. In der Saatgutverordnung der Schweiz sind GVO-Verunreinigungen bis zu 0.5% erlaubt. In der EU ist die Regelung noch nicht definitiv, aber es wird sich um eine L?sung in der gleichen Gr?ssenordnung handeln. Beide Richtlinien gelten auch f?r Biosaatgut. F?r die privaten Labelorganisationen sind diese Grenzwerte jedoch inakzeptabel. Nachbau hat innerhalb von Europa unterschiedliche Bedeutung und nimmt auch in der Schweiz eher zu. Es stellt sich die Frage, unter welchen Bedingungen Bioproduzenten ihre Ernte f?r die Aussaat weiter verwenden d?rfen. In den n?chsten Jahren ist neben Nord- und S?damerika ein zunehmender GVO-Anbau in der EU und Osteuropa erwarten. Damit k?nnten bisher gentechnikfreie Zonen, die f?r die Vermehrung von Biosaatgut bevorzugt ausgew?hlt werden, schwerer zu finden sein. Im Rahmen dieses Projektes sollen die in Europa f?r den Biolandbau wichtigen Kulturen auf ihre Gef?hrdung f?r GVO-Verunreinigungen klassiert werden. Ausgew?hlte Anbieter diese Kulturen werden befragt, wie sie GVO-Verunreinigungen ausschliessen. Diese Massnahmen werden in ausgew?hlten Fallbeispielen bewertet und ihr Erfolg ?berpr?ft. } }