<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Persistente Pestizide im Boden und in Kürbisgewächsen („Altlasten“)</mods:title></mods:titleInfo><mods:abstract>Landwirtschaftliche Produktionsflächen können Rückstände von Pflanzenschutzmitteln aus der Gruppe der Organochlorpestizide (OCP) enthalten. Diese Gruppe von Spritzmitteln wurde bis vor ca. 30 Jahren in verschiedenen Bereichen der konventionellen Landwirtschaft zum Teil grossflächig eingesetzt. Wie das bekannte DDT gehört auch Dieldrin zu diesen OCPs. Obschon diese Pflanzenschutzmittel in der Schweiz heute nicht mehr angewendet werden dürfen, finden sich in manchen Böden Rückstände davon. Dies vor allem darum, weil sie im Boden kaum abgebaut werden. Leider sind auch in heute biologisch bewirtschafteten Parzellen solche Verbindungen vorhanden. Kürbisgewächse nehmen besonders gerne OCP auf, da sie in den Wurzeln ein spezielles Enzym besitzen, dass die Verfügbarkeit der OCP’s im Boden verbessert und die Aufnahme fördert. &#13;
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</mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Food security, food quality and human health</mods:classification><mods:classification authority="lcc">    Soil quality</mods:classification><mods:genre>Project description</mods:genre></mods:mods>