<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Status-Quo Analyse: Anwendung von önologischen Verfahren und Behandlungen beim Weinausbau in Betrieben des ökologischen Weinbaus</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Uwe</mods:namePart><mods:namePart type="family">Hofmann</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Mit der vorliegenden Studie wurde der aktuelle Stand der ökologischen Weinverarbeitung erfasst. An der Befragung beteiligten sich 92 Weinbaubetriebe und damit ca., 25% aller ökologisch arbeitenden Weinbaubetriebe  aus allen Anbaugebieten in Deutschland. Der Schwerpunkt der Befragung lag auf der Erfassung der in den Betrieben eingesetzten und als notwendig erachteten Zusatz- und Behandlungsstoffe. Die Mehrzahl der eingesetzten Zusatz- und Behandlungsstoffe ist im Anhang VI VO(EG) 2092/91  zugelasen. Nur wenige Zusatz- und Behandlungsstoffe werden für eine qualitätsorientierte ökologische Weinbereitung zusätzlich benötigt. Der Einsatz von Schwefeldioxid oder Sulfit ist unumstritten. Strittig hingegen ist die Höhe des zulässigen Gesamt- SO2 -Wertes. &#13;
Kritische Zusatz- und Behandlungsstoffe im Sinne der Gentechnikfreiheit von Bio Produkten sowie der Kennzeichnung allergener Behandlungsstoffe wurden in der Studie ermittelt. </mods:abstract><mods:classification authority="lcc"> Food security, food quality and human health</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Processing, packaging and transportation</mods:classification><mods:classification authority="lcc">Viticulture</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2007</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Project description</mods:genre></mods:mods>