@misc{orgprints14764, title = {Mastitistherapie mit Mistelpr\"aparaten Misteltherapie mit ISCADOR? in der Mastitis des Rindes}, keywords = {Mastitis, Tiergesundheit, Mistel, Viscum album, ISCADOR, Rinde}, url = {http://orgprints.org/14764/}, abstract = {Die weissbeerige Mistel (Viscum album) wurde als Pharmakon in den zwanziger Jahren von Rudolf Steiner in die anthroposophische Medizin eingef?hrt. Sie diente und dient heute der ganzheitlichen Krebstherapie, indem durch rhythmische Dosissteigerung bis zur Erhaltungsdosis eine zunehmende Reaktion immunologischer Art des Organismus erfolgt und damit die K?rperabwehr gesteigert werden kann. Da bis heute kein therapeutisches Prinzip bei der chronischen Mastitis des Rindes wirklich nachhaltigen Erfolg verspricht, die chronischer Form der Euterentz?ndung zudem ein immunologisch schwer zug?ngliches Organ betrifft, schien es naheliegend, ein Immuntherapeutikum aus Mistelextrakten (ISCADOR?) mittels systemischer und lokaler Applikation zu pr?fen. Nach systemischer, subkutaner Applikation reagierten die K?he mit Antik?rperanstiegen ?hnlich wie der Mensch. Allerdings konnte keine immunologische Reaktion am Euter festgestellt werden. Auch nach lokaler Applikation in das Euter gesunder und erkrankter Tiere erfolgte zwar eine massive tempor?re Zellzahlsteigerung, aber keine Gesundung. Offensichtlich muss zwischen Krebs und chronischer Mastitis immunologisch deutlich getrennt werden. Ob das Rind ?berhaupt f?r Mistelpr?parate empf?nglich ist, konnte mit dieser Arbeit nicht endg?ltig gekl?rt werden.. Die Arbeit wurde als Dissertation in Zusammenarbeit mit dem Institut f?r Nutztierwissenschaften der ETH Z?rich (Prof. W. Langhans) durchgef?hrt und 2002 beendet sein. Die Doktorandin Irena Marc arbeitet seit Sommer 2001 in ihrer Heimat Slovenien. F?r die Unterst?tzung und Finanzierung der Arbeit danken wir herzlich der Weleda AG , Arlesheim und dem Verein f?r Krebsforschung (Forschungsinstitut Hiscia). } }