@misc{orgprints14679, title = {Hochpotenzhom\"oopathika in der Prophylaxe und Therapie subklinischer Euterentz\"undungen}, keywords = {Tiergesundheit, Klinische Forschung, Brodowin, Hom?opathie, Eutererkrankungen }, url = {http://orgprints.org/14679/}, abstract = {Das Konzept der ersten Arbeit im Betrieb Brodowin wurde in der t?glichen Praxis fortgef?hrt. Vor grosse Probleme stellten uns allerdings die subklinischen (nicht erkennbaren) Eutererkrankungen sowie die stetig auftretenden Neuerkrankungen. Da es sich hierbei eher um wieder aufflammende chronische F?lle handelte, lag es nahe, die daf?r als pr?destiniert geltende Klassische Hom?opathie heranzuziehen. Allerdings traten hierbei zwei Schwierigkeiten auf: die aktuelle und zuk?nftige Tier?rztin war in der klassischen Hom?opathie nicht ausgebildet. Somit entfiel die M?glichkeit, jedem einzelnen Tier das notwendige individuelle Mittel zu verabreichen. Zum zweiten zeigten die Tiere nur sehr schwache Symptomenauspr?gungen. Daher wurde gem?ss klassischer Hom?opathie f?r die gesamte Herde das nach hom?opathischen Gesichtspunkten erstellte Befundprofil ermittelt und die Herde bei der Mittelwahl quasi wie EIN Patient betrachtet. Da zudem verschiedene Konstitutionen der Einzeltiere zu erwarten waren, wurden die drei wichtigsten Mittelzusammengefasst und zum Kalben und in der Mitte der Laktation kombiniert verabreicht. Diese waren: Sulphur (elementarer Schwefel) Silicea (Quarz) und Phosphorus (gelber Phosphor) jeweils in der D30 (dreissigste 10er-Potenz entspricht einer Verd?nnung von 1:10hoch30). Erste Hinweise zeigen Vorteile zu Gunsten der hom?opathisch behandelten Tiere in der Form, dass von den zur Kalbung behandelten Tieren weniger bakteriologisch positive Befunde in der Hochlaktation zu verzeichnen sind, insbesondere dann, wenn bei den K?hen auch schon zum Kalben keine Keime im Euter nachgewiesen werden konnten. Die ersten Daten zeigen, dass unter bestimmten Umst?nden mit hom?opathischen Mitteln produktive Effekte am Rindereuter zu erzielen sind, sogar mit Potenzen jenseits der Stofflichkeit. Es wird sich zeigen, ob der positive Trend zugunsten der Hom?opathie bei der Auswertung weiterer Teilaspekte Bestand hat. } }