@misc{orgprints14320, title = {Mastitiskontrolle in B\"undener Bergbetrieben}, keywords = {Tiergesundheitsf?rdernde Rahmenbedingungen, Milchvieh, Mastitis, Zellzahlen, Euterentz?ndung, Berggebiet, Engadin, Komplement?rmedizin, Bestandesmedizin, Komplement?rmedizin}, url = {http://orgprints.org/14320/}, abstract = { Ein Ph?nomen in Milchkuhherden der alpinen Region ist ein massiver Zellzahlanstieg in der Milch, der auf starke Eutergesundheitsst?rungen bzw. auf deutliche Reaktionen des Euters w?hrend der Alps?mmerung auf hoch gelegenen Alpen hinweist. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Alpung der K?he eine nicht unerhebliche Belastung der Tiere darstellt. Ob dies durch das karge Futterangebot auf den Alpweiden, den Auftrieb selbst oder durch klimatische Faktoren bedingt ist, konnte bislang nur gemutmasst werden. Daher wurde in den Alpsommerzeiten 2000 und 2001 auf 5 Alpen in Graub?nden eine intensive Datenerhebung ?ber Gesundheits- Leistungs- und Umweltdaten der Tiere durchgef?hrt. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass es durchaus Tiere und auch ganze Alpen gibt, deren Eutergesundheit w?hrend der Alpperiode stabil bleibt, w?hrend besonders K?he, die bereits im Tal Eutergesundheitsprobleme aufweisen, auf der Alp starke Zellzahlerh?hungen zeigen. Eutergesundheit beginnt also im Tal. Endg?ltige Ergebnisse werden im Fr?hjahr nach Auswertung aller Daten erwartet. Dann wird auch ein Modell zur Verbesserung der Eutergesundheit in Herden mit Alps?mmerung zu erarbeiten sein. Als Teil davon pr?ft das aktuelle Projekt im Lugnez den Einfluss der Eutergesundheitssanierung der Talbetriebe auf die Milchqualit?t des lokalen S?mmerungsbetriebes. Die Arbeit wurde erm?glicht durch die Unterst?tzung der Forschungsanstalt f?r Milchwirtschaft (FAM), durch eine grossz?gige private Spende von Frau D?renkamp, sowie durch Zuwendungen der Soliva-Stiftung, des Kantonalen Landwirtschaftsamtes und des kantonalen Veterin?ramtes Graub?nden in Chur sowie der LESA in Bever. Allen Genannten sei herzlich gedankt. } }