@unpublished{orgprints13782, title = {Pr\"ufung von Gewebewachstum, Mast- und Schlachtleistung sowie Produktqualit\"at unterschiedlicher genetischer Herk\"unfte und deren z\"uchterische Eignung f\"ur die \"okologische Schweinefleischerzeugung}, author = {H. Brandt and D. Werner and S. Gruber and U. Baulain and M. Henning and W. Brade and F. Wei\ssmann and K. Fischer}, year = {2007}, keywords = {B?L, BOEL, FKZ 03OE323, ?kologische Schweinefleischerzeugung, Genotypen, Gewebewachstum, Magnet Resonanz Tomographie, Fleischqualit?t, Schweinemast, Zuchtprogramm, organic pork production, pig genotypes, tissue growth performance, meat quality, breeding program}, url = {http://orgprints.org/13782/}, abstract = {Mit Hilfe eines zweigeteilten Versuchsaufbaus wurde die Eignung unterschiedlicher Genotypen f?r die ?kologische Schweinefleischerzeugung untersucht. Im Modul 1 wurden zur Bestimmung des Gewebewachstums (mit Hilfe der Magnet Resonanz Tomographie) und der Fleischqualit?t insgesamt 90 Tiere der Genetiken Bundeshybridzuchtprogramm (BHZP), Schw?bisch-H?llisches Schwein (SH), Pi?train x SH (PixSH) and Duroc x Deutsche Landrasse (DuxDL) ?kologisch gem?stet. Die SH-Schweine zeigten von Mastbeginn an das st?rkste Fettgewebewachstum und das geringste Muskelwachstum. Die DuxDL-Tiere besa?en die h?chsten mittleren Tageszunahmen. PixSH- und BHZP-Tiere besa?en die h?chsten Muskelfleischanteile. Die PixSH-Tiere hatten zwar den niedrigsten pH45-Wert und die h?chsten Tropfsaftverluste im gro?en R?ckenmuskel 24 Stunden nach der Schlachtung, trotzdem waren keine Qualit?tsabweichungen zu beanstanden. Im Modul 2 wurden insgesamt 682 Tiere der Genetiken BHZP, SH, Angler Sattelschwein (AS), PixSH, PixAS, Pi x Deutsches Edelschwein (PixDE) und DuxDL ?kologisch und konventionell gehalten und gef?ttert. Tageszunahme, Futterverwertung, Muskelfleischanteil, Fettma?e und Fleischqualit?t aller Schweine wurden durch ein lineares Model mit den fixen Effekten Umwelt (?kologisch, konventionell), Genetik, Geschlecht sowie Interaktion von Genetik and Umwelt gepr?ft. Obwohl signifikante Interaktionen zwischen Genotyp und Umwelt f?r die meisten Merkmale (au?er Fleischqualit?t) gefunden wurden, konnten aber keine Unterschiede in der Rangierung zwischen den Genetiken innerhalb der beiden Umwelten beobachtet werden. So schnitten die unter konventionellen Haltungs- und F?tterungsbedingungen leistungsst?rksten modernen Genetiken auch unter ?kobedingungen am besten ab. Es wird geschlussfolgert, dass bei vergleichbaren Vermarktungszielen die ?kologische Schweinefleischerzeugung keine speziellen Zuchtprogramme ben?tigt.} }