<mods:mods version="3.0" xsi:schemaLocation="http://www.loc.gov/mods/v3 http://www.loc.gov/standards/mods/v3/mods-3-0.xsd" xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:mods="http://www.loc.gov/mods/v3"><mods:titleInfo><mods:title>Pflanzenstärkungsmittel: Was können sie wirklich? – Erfahrungen aus dem Biogemüsebau</mods:title></mods:titleInfo><mods:name type="personal"><mods:namePart type="given">Martin</mods:namePart><mods:namePart type="family">Koller</mods:namePart><mods:role><mods:roleTerm type="text">author</mods:roleTerm></mods:role></mods:name><mods:abstract>Pflanzenstärkungsmittel sind nicht nur im Bioanbau verbreitet, auch manch anderer Betrieb setzt auf ihre Wirkung, obwohl die Werbung oft viel mehr verspricht, als die «Wundermittel» beim genauen Hinsehen in der Praxis bewirken können. Pflanzenstärkungsmittel, die gemäss Düngeverordnung für den Anbau zugelassen sind, sind im Bioanbau nur dann erlaubt, wenn sie in der offiziellen Hilfsstoffliste für den biologischen Anbau aufgeführt sind. Neben den Handelsprodukten sind selbst hergestellte Aufgüsse und Tees (z.B. Brennnesseljauche) in Gebrauch, auf die hier aber nicht näher eingegangen wird.&#13;
</mods:abstract><mods:classification authority="lcc">Crop health, quality, protection</mods:classification><mods:classification authority="lcc"> Vegetables</mods:classification><mods:originInfo><mods:dateIssued encoding="iso8061">2006</mods:dateIssued></mods:originInfo><mods:genre>Journal paper</mods:genre></mods:mods>