TY - GEN ID - orgprints1301 UR - http://orgprints.org/1301/ A1 - Hoffmann, Heide Y1 - 2002/// N2 - Traditionelle Landnutzungssysteme zeichnen sich durch eine Kleinflächigkeit vieler Parzellen aus, die einer großen Bevölkerungsschicht indigener geprägter Gemeinschaften gehören. Die durchschnittli-che Größe der Fläche eines Produzenten liegt dabei unter 10 ha. Die Produktion ist vorwiegend subsistenzorientiert und tendiert beim Pflanzenbau in Richtung Nebenerwerb. Haupterwerbsbauern konzentrieren sich auf die Viehwirtschaft Die Perspektiven der traditionellen Landwirtschaft werden von den Besitzern kritisch gesehen, da nicht zuletzt aus Gründen der Einkommenssicherung und der Verbesserung des Lebensstandards eine starke Tendenz zur Abwanderung in die Städte besteht. Ökologischer Landbau, wie er von der IFOAM definiert wird, ist eher ein exportinduziertes Bewirt-schaftungssystem. Ein nationaler Markt für zertifizierte ökologische Produkte ist wegen fehlender Kaufkraft, einem noch unzureichenden Umweltbewusstsein und meist unzureichenden Vermark-tungsstrukturen bisher kaum vorhanden. Dennoch muß der positive Effekt für die regionale ländliche Entwicklung im Hinblick auf Ressourcenschonung und Einkommenssicherung gesehen werden. Zahlreiche Elemente der beiden Landbausysteme sind identisch, bzw. es bestehen fließende Übergänge. KW - Mexiko KW - traditionelle Landnutzung KW - ökologischer Landbau KW - Nachhaltigkeit TI - Vergleich traditioneller und moderner ökologischer Anbauverfahren in der kleinbäuerlichen mexikanischen Landwirtschaft SP - 217 AV - restricted EP - 223 ER -