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  "engabstract": "The presented project „Organic total breeding value estimation Schwäbisch-Hällisches Schwein” (ÖZW-SHS) was made possible under direction of the Züchtervereinigung Schwäbisch Hällisches Schwein and the Planungsbüro Ökologischer Landbau within the Bundesprogramm Ökologischer Landbau. For the first time, any interested breeder, as well as any breeding organisation can use this breeding value estimation. At this first level of development of the ÖZW SHS, only already available data could be used. However, more parameters, significant for organic and quality driven production, will be presented. The expectations from producers, processors and consumers regarding pork need to be distinguished. The higher the quality expectations, the closer the expectations of this stakeholder group will be. Breeding of the type described will deliver the basic prerequisites for such high quality. The whole organisational structure of the breeding association as well as the pig population of the ZVSH will be presented. Due to cost reductions, more and more the future of pig breeding needs to be based on data of a structured field investigation. The required basic conditions will be discussed. The slaughterhouse „Erzeugerschlachthof Schwäbisch Hall” provides the ability to collect the necessary data. The evaluation will be done by the Züchtervereinigung Schwäbisch Hällisches Schwein using the ÖZW-SHS. At this time, the work of collecting organic and qualitative parameters for an extended ÖZW-SHS has just begin. The advantages of the ÖZW-SH are: - Estimation of single breeding values in natural units - Independence from economic valuation - Aggregation of single parameters for a total breeding estimation – flexible for adoption to new market conditions - Possibilities for an ongoing inspection of the genetic breeding progress - Can be adapted to and used for other pig breeds",
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  "publishedas": "Gefördert vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau. Projektleitung: Dipl. Ing. Rudolf Bühler (Züchtervereinigung Schwäbisch Hällisches Schwein e.V.)",
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  "title": "Ökologischer Gesamtzuchtwert Schwäbisch-Hällisches Schwein",
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  "keywords": "BÖL, BOEL, FKZ 02OE396, ökologische Tierzucht, Schweinezucht, Schwäbisch-Hällisches Schwein (SHS), Ökologischer Gesamtzuchtwert (ÖZW), Zuchtwertschätzung",
  "abstract": "Das hier vorgestellte Projekt „Ökologischer Gesamtzuchtwert Schwäbisch-Hällisches Schwein“ (ÖZW-SHS) wurde unter Leitung der Züchtervereinigung Schwäbisch-Hällisches Schwein und dem Planungsbüro Ökologische Projekte im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau realisiert. Damit steht erstmals allen interessierten Züchtern dieses Zuchtwertschätzverfahren zur Verfügung und kann entsprechend von anderen Zuchtorganisationen genutzt werden. Bei dieser ersten Entwicklungsstufe des ÖZW-SHS musste auf die zur Verfügung stehenden Daten zurückgegriffen werden. Es werden aber weitere Parameter, die für eine ökologische und qualitätsbewusste Erzeugung von ausschlaggebender Bedeutung sind, vorgestellt. Dabei ist zu unterscheiden welche Erwartungen die verschiedenen Gruppierungen von Erzeuger, Verarbeiter und Verbraucher an das Produkt Schweinefleisch stellen. Je höher der Qualitätsanspruch ist, desto stärker nähern sich diese Vorstellungen an. Die Züchtung liefert die Grundvoraussetzungen für ein solches hoch qualitatives Produkt. Die gesamte Organisationsstruktur der Züchtervereinigung sowie die Populationsstruktur der ZVSH werden vorgestellt. Zukünftig wird sich die Züchtung bedingt durch Einsparungsmaßnahmen verstärkt auf die Datenerhebung aus einer gelenkten Feldprüfung stützen müssen. Die dazu erforderlichen Rahmenbedingungen werden erläutert. Der Erzeugerschlachthof Schwäbisch-Hall AG bietet die Grundvoraussetzungen für die dazu erforderliche Datenerhebung, die über die Züchtervereinigung Schwäbisch-Hällisches Schwein dann in Form des ÖZW-SHS verrechnet wird. Für die Berechnung eines um ökologische und qualitative Parameter erweiterten ÖZW werden zur Zeit die ersten Schritte unternommen. Der ÖZW-SHS bietet die Vorteile der: - Schätzung von Einzelzuchtwerten in Naturaleinheiten für alle Merkmale - Unabhängigkeit von ökonomischen Gewichten - Zusammenfassung der Einzelmerkmale zu einem Gesamtzuchtwert unabhängig von der Zuchtwertschätzung und ist dadurch flexibel für die Anpassung an neue Marktsituationen - Möglichkeit der ständigen Beobachtung des genetischen Zuchtfortschritts - Anwendbarkeit auf andere Schweinerassen.",
  "date": "2004",
  "date_type": "published",
  "institution": "Züchtervereinigung Schwäbisch Hällisches Schwein e.V.",
  "referencetext": "AID, 2001: EU-Verordnung Ökologische Tierhaltung – Erläuterungen und Beispiele. Broschüre 1434/2001. Bonn, 1- 45. BREM, G. et al, 1990 : Genetische Vielfalt von Rinderrassen – Historische Entwicklung und moderne Möglichkeiten zur Konservierung. Eugen Ulmer GmbH, Stuttgart, S. 136. BÜHLER, R., 1998: Das Schwäbisch-Hällische Landschwein – Die älteste und traditionsreichste Schweinerasse Deutschlands. Sonderdruck aus: Der Goldene Pflug. Hohenheim BÜHLER, R., 2000: Erzeugergemeinschaften als Träger eigenständiger ländlicher Regionalentwicklung - Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch Hall. In: Der kritische Agrarbericht 2000 FISCHER, K., 2001: Bedingungen für die Produktion von Schweinefleisch guter sensorischer und technologischer Qualität. Mitteilungsblatt BAFF Kulmbach, 40 (151), S. 7-22. GROSSKINSKY, A., 2003: Höherer Stellenwert für Bio-Fleisch – Die Bäuerliche Erzeugergemeinschaft Schwäbisch-Hall verstärkt die Marketing-Anstrengungen. bioPress Nr. 37, 2003, bioPress Verlag, Eschelbronn, S. 24-29. HÖRNING, B., 1997: Alternative Schweinezüchtung. In: GEH-Broschüre Gefährdete Schweinerassen und Alternative Schweinezüchtung. GEH und NZH Verlag, Wetzlar, S. 70-109. LÖSER, R., SCHUMACHER, U. und WEISSMANN, F., 2003: Markt und Produktion in der ökologischen Schweinehaltung. Tagungsband der Internationalen Konferenz zur Ökologischen Schweinehaltung, 26./27. 02.2003 in Fulda, Mücke, S. 133. MATHES, M., 1995: Zucht mit Zeit, Haltung und Rhythmus. Politische Ökologie, Sonderheft 8, Ökom-Verlag, München, S. 61-65. MINISTERIUM FÜR UMWELT UND NATURSCHUTZ, LANDWIRTSCHAFT UND VERBRAUCHERSCHUTZ DES LANDES NRW (MUNLV); 2001: EU-Verordnung Ökologischer Landbau – eine einführende Erläuterung mit Beispielen. Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster, S. 154. NIEDERMEIER, M., 2002: Ermittlung von derzeitigen und absehbaren Vermarktungsproblemen entlang der Wertschöpfungskette differenziert nach Produktgruppen – Teilbereich Schweinefleisch. Endbericht im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau, Gräfelfing, S. 75. POSTLER, G., 2003: Ein Anfang für die ökologische Schweinezucht. Ökologie und Landbau 128, 4/2003, S. 26-27. POSTLER, G., K. BODIS und W. PESCHKE, 1999: Einfluss des MHS-Genotyps der Rasse Pietrain auf die Schlachtleistung und Fleischqualität von Mastschweinen aus ökologischer Produktion. Landesanstalt für Tierzucht Grub. Gruber-INFO 1/99 SONNTAG, T., 2003: Biofleischkonzepte im Vergleich III. Vortrag bei der internationalen Tagung Markt und Produktion in der Schweinehaltung am 05./06. März 2003 in Fulda, Mücke. S. 24-29. THALLER, J., 2003: Das Beste vom Schwäbisch-Hällischen Landschwein. Gmeiner-Verlag GmbH. S. 22-42. WEISSMANN, F., 2003: Durch Qualitätsoffensive zu ökologischer Schweinezucht. Ökologie und Landbau 128, 4/2003, S. 23-25. WENZEL, C., 2003: Zuchtziele bei Schwein, Schaf und Pferd unter Tierschutzaspekten. Vortrag 23. Deutscher Tierärztetag, Magdeburg, 10.04.2003. WUNDERLICH, C., 2004: Schweine knapp gerechnet. Bioland 1/2004. Bioland Verlags GmbH, Mainz, S. 10-11. ZDS (Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion), 2002: Schweineproduktion 2002 in Deutschland, Ausgabe 2003, Bonn, S. 9-20.",
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